• vom 24.06.2012, 21:55 Uhr

Freitritt

Update: 25.06.2012, 08:52 Uhr

Radreise

Erstkontakt: mit den neuen Radwagons der ÖBB




  • Artikel
  • Kommentare (3)
  • Lesenswert (21)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Matthias Bernold




    Mit ein bisschen Verspätung, hier der Bericht über meinen ersten Kontakt mit den neuen Radwagons der ÖBB (Strecke Neusiedel/See nach Wien). Am vorletzten Samstag war ich nämlich mit einer Gruppe Freundinnen im Burgenland unterwegs. Der erste Eindruck von den neuen Wagons: überwiegend positiv. Das Positive gleich mal zuerst: die außen nett angestrichenen Wägen bieten innen ein großzügiges Platzangebot für 24 Fahrräder, die sozusagen schräg im Wagon parken. Die Lenker werden dazu in spezielle Vorrichtungen gehängt und sind damit platzsparend und stabil untergebracht. Selbst wenn viele Leute zugleich einsteigen - vorausgesetzt, die Passagiere beweisen ein bisschen Verstand und bleiben nicht alle am Eingang stehen, wo sie alles blockieren (so gschah es uns :) - lässt sich alles locker unterbringen. Nachteil: Die engen und hohen Einstiege in den Wagen. Hier beim Umbau in etwas praktikablere Zugänge zu investieren, hätte sich ausgezahlt. Dennoch: Kompliment an die ÖBB, der neue Radwagen erleichtert das Kombinieren von Rad und Bahn ganz wesentlich!




    3 Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
    Dokument erstellt am 2012-06-25 08:29:30
    Letzte Änderung am 2012-06-25 08:52:30


    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Licht-Coaching für die Radfahrer
    2. Klagemauern für die Radfahrer
    Meistkommentiert
    1. Klagemauern für die Radfahrer
    2. Licht-Coaching für die Radfahrer

    Werbung




    Die FPÖ-Abgeordneten zeigten sich bei der Plenartagung 20.-23. Oktober im EU-Parlament mit nichts einverstanden. Sie stimmten etwa gegen die neue EU-Kommission (wie auch die Grünen), gegen Nachbesserungen für den Haushalt von 2014 oder auch gegen den Budgetentwurf für 2015. Zudem sprachen sich die FPÖ-Vertreter im Gegensatz zu den Parlamentariern von ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos auch dagegen aus, dass der zollfreie Zugang für Waren aus der Ukraine in den EU-Markt verlängert wird - womit die Bruchstellen in der heimischen Politik in der Ukraine-Krise sichtbar wurden.

    30.10.2014: Wissenschafter haben in einer historischen Tempelanlage im Zentrum von Mexiko den Eingang zur "Unterwelt" der Teotihuacan-Kultur entdeckt. Diego Velazquez im KHM. Die Ausstellung "Velazquez" läuft von 28. Oktober bis 15. Februar 2015 im Kunsthistorischen Museum in Wien.

    Der Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main (Hessen) im Abendhimmel. Im Mozarthaus in der Domgasse 5 in der Wiener Innenstadt befindet sich die einzige bis heute erhaltene Wiener Wohnung Wolfgang Amadeus Mozarts, in der er von 1784 bis 1787 lebte. Hier komponierte er  auch auf seinem Clavichord, das dort erstmals seit dem 18. Jahrhundert für zwei Wochen wieder in Wien zu sehen sein ist.

    Werbung