• vom 18.07.2012, 10:01 Uhr

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Update: 18.07.2012, 10:14 Uhr

Gegründet: Europäische Lobby für Fahrradkuriere und Lastenradanbieter




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Von Matthias Bernold

Da passt allerhand drauf: Lastenrad als Ersatz für Lkw bei leichten Frachtentransporten. Foto: www.cylclelogistics.eu

Da passt allerhand drauf: Lastenrad als Ersatz für Lkw bei leichten Frachtentransporten. Foto: www.cylclelogistics.eu Da passt allerhand drauf: Lastenrad als Ersatz für Lkw bei leichten Frachtentransporten. Foto: www.cylclelogistics.eu

Vergangenes Wochenende trafen sich mehr als 30 Anbieter von Lastenfahrrädern und Kurierdiensten aus ganz Europa in Cambridge und gründeten die "European Cycle Logistics Federation". Die neue Lobby sucht nach Wegen, umweltfreundlichen Fahrrad-Lastentransport zu verbessern und zu fördern. (hier der Link zur Presseaussendung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC)

"Gemeinsam können wir die Interessenvertreter davon überzeugen, dass Lastenfahrräder eine praktische Lösung für die Zustellung von Waren in verstopften Innenstädten sind. Mehr Lieferungen durch Cargo-Bikes bedeutet gleichzeitig weniger Lkw in den Innenstädten und damit sicherere und lebenswertere Straßen für Menschen ", sagt Rob King, Gründer des Fahrradkurierunternehmens Outspoken Delivery aus Cambridge und Organisator der Veranstaltung.

50 Prozent aller leichten Frachten könnten mit dem Rad transportiert werden

Der neue Verband wurde im Zeichen des EU-Forschungs- und Implementierungsprojekts "Cycle Logistics" gegründet. Laut einer Untersuchung, die von Cycle Logistics in Auftrag gegebenen wurde, kann man 50 Prozent aller leichten Frachten sowie 25 Prozent der Gesamtfrachten auch gut mit einem umweltfreundlichen Lastenrad transportieren.



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Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2012-07-18 10:08:52
Letzte Änderung am 2012-07-18 10:14:55


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