• vom 20.07.2012, 21:11 Uhr

Freitritt

Update: 20.07.2012, 21:38 Uhr

Fahrrad-Rikscha

Fahrrad-Rikschas in Wien: Vielleicht sogar besser als Fiaker...


Fahrrad-Rikschas am Graben in der Wiener Innenstadt. Foto: Johann Werfring  In den Arbeitspausen ist auch Zeit für ein Lächeln. Foto: Johann Werfring 



  • Sehenswert (19)




Von Matthias Bernold


In anderen Städten längst gang und gäbe,  im Wiener Stadtbild noch relativ ungewöhnlich: Fahrrad-Rikschas. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Kein Verbrauch fossiler Energien, kein Stau - nicht einmal duftende Hinterlassenschaften auf der Straße....




Schlagwörter

Fahrrad-Rikscha, Wien, Fahrrad

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2012-07-20 21:12:22
Letzte Änderung am 2012-07-20 21:38:35

Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Klagemauern für die Radfahrer
Meistkommentiert
  1. Klagemauern für die Radfahrer

Werbung




Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

Werbung