
Die Wiener Fahrradlobby (IGF und Argus) hat ihren Radkummerkasten ausgeräumt und aus den vielfach eingegangenen Beschwerden und Verbesserungsvorschlägen 125 "Hausaufgaben für die Wiener Bezirke" destiliert, die jüngst an die Bezirksvorsteher übermittelt wurden. Konkret geht es um Lückenschlüsse bei Radrouten, gefährliche Straßenabschnitte oder diskriminierende Ampelschaltungen. Auch Einbahnöffnungen und die Errichtungen weiterer Abstellanlagen vor Supermärkten, Schulen und Kindergärten stehen auf der Wunschliste. "Viele Probleme könnten schnell gelöst werden!", hofft ARGUS-Vorsitzender Andrzej Felczak. Die Hausaufgaben können auf der Homepage der IG-Fahrrad heruntergeladen werden. Weitere Tipps und Verbesserungsvorschläge sind willkommen!
Gestern Mittwoch (22. Mai 2013) wurde im Wiener Gemeinderat der Grundsatzbeschluss über das Radfahren in der Stadt gefasst...weiter
Ohne Spandex, ohne bunt. Statt in hautengen Radler-Hosen und knallbunten Rennfahrer-Trikots gleiten Wiens Radfahrer immer häufiger elegant gewandet...weiter
Standard-Journalistin Eva Tinsobin lieferte im letzten Rondo, der Wochenendbeilage der Tageszeitung, einen Überblick über die deutschsprachige...weiter
Die jüngste StVO-Novelle machte es möglich, jetzt konkretisierte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou die neue Bestimmung (hier geht es zum Bericht...weiter
Gestern bin ich von meiner viertägigen Belgien-Reise mit Vertretern des österreichischen Radlobby zurückgekommen. Fazit: Brüssels Straßen sind...weiter
Heute Montag (6. Mai 2013) startet die Stadt Wien ihre Charity-Aktion bike2help. Alle registrierten Kilometer, die Teilnehmer im Aktionszeitraum von...weiter
Kommt es nur mir so vor, oder häufen sich in letzter Zeit Medienberichte, die Radfahrern automatisch die Schuld an Verkehrsunfällen zuweisen...weiter
Gestern Freitag (3. Mai 2013) war Startschuss für den ersten (dreitägigen) Probelauf zur Verkehrsberuhigung der Mariahilferstrasse...weiter