• vom 27.09.2012, 15:12 Uhr

Freitritt

Update: 27.09.2012, 15:50 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (8)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Freitritt

Oberösterreich: Bürger blockieren Aisttalstraße für Fahrrad-Demo


Von Matthias Bernold



Zu einer Sperre der Aisttalstraße kommt es morgen (am 27.9.2012) von 13 bis 17 Uhr im Raum Schwertberg. Grund ist eine Fahrrad-Demonstration, die die Bürgerinitiative Aisttalstraße angemeldet hat. Mit der Aktion soll auf die nach wie vor steigende Belastung der Anrainer durch den Schwerverkehr aufmerksam gemacht werden.Schon am Autofreien Tag am vergangenen Samstag war die Aisttalstraße für  gesperrt gewesen, berichten die Oberösterreichischen Nachrichten. Nun will man erneut auf die Belastung durch Schwerfahrzeuge aufmerksam machen.

Dass der Durchgangsverkehr trotz Geschwindigkeitsbeschränkung, Radfahrstreifen und verstärkter Kontrollen in Schwertberg überproportional ansteigt, will die Bürgerinitiative nicht einfach so hinnehmen. "Es gibt keinen erkennbaren Willen der zuständigen Behörden und der Politik, an dieser Problematik im Sinn der Bevölkerung etwas bleibend und verbessernd zu verändern", wird  Initiativen-Sprecher Peter Laher zitiert.

Eine Hauptforderung der Bürgerinitiative ist die Aufhebung des 2004 wegen der "Autobahn-Mautflüchtlinge" eingeführten Lkw-Fahrverbots auf der B123 zwischen Mauthausen und Pregarten. Dass eine höherrangige Straße keinen Schwerverkehr aufnehme, dieser dafür auf eine niederrangige mitten durch ein Ortsgebiet ausweiche, sei nicht einzusehen.




Schlagwörter

Oberösterreich

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-09-27 15:20:59
Letzte Änderung am 2012-09-27 15:50:10


Beliebte Inhalte



Michael Cramer will den Fahrradtourismus fördern . - Bernold
  • Die Aufregung um das Rad-Thema wird laut Experten bald verschwinden.
  • weiter

Rund 3500 Räder statt Autos waren am Donnerstag am Ring unterwegs. - APAweb / Herbert Pfarrhofer Wien. Große Drahtesel-Parade in Wien: Am Donnerstagabend haben etwa 3500 Personen am "Radcorso" teilgenommen. Der Tross zog vom Burgtheater über den...weiter

Fahrradhaus-Chefin Konstanze Gutschi und Thomas Fath wollen das Radfahren in der Stadt populärer machen. - M. Bernold Seit ein paar Wochen ist das mobile Fahrradhaus der Stadt Wien auf Tour. Derzeit steht der Container am Wallensteinplatz in der Wiener Brigittenau...weiter

Michael Cramer will den Fahrradtourismus fördern . - Bernold
  • Die Aufregung um das Rad-Thema wird laut Experten bald verschwinden.
  • weiter

Rund 3500 Räder statt Autos waren am Donnerstag am Ring unterwegs. - APAweb / Herbert Pfarrhofer Wien. Große Drahtesel-Parade in Wien: Am Donnerstagabend haben etwa 3500 Personen am "Radcorso" teilgenommen. Der Tross zog vom Burgtheater über den...weiter

Fahrradhaus-Chefin Konstanze Gutschi und Thomas Fath wollen das Radfahren in der Stadt populärer machen. - M. Bernold Seit ein paar Wochen ist das mobile Fahrradhaus der Stadt Wien auf Tour. Derzeit steht der Container am Wallensteinplatz in der Wiener Brigittenau...weiter




Werbung




Schwere Unwetterschäden nach einem Murenabgang im Ortskern von Hallstatt aufgenommen am Mittwoch, 19. Juni 2013. Nach einem heftigen Unwetter ist der Mühlbach über die Ufer getreten wobei eine Mure den Ortskern von Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut beschädigt hat.

Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk. Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt.

19.6.2013: Ein Turopolje-Schwein schwimmt in einem Teich im Tierpark in Schleswig-Holstein. Die robusten Schweine stammen ursprünglich aus den Flussniederungen der Save in Kroatien. Die Turopolje sind ausgezeichnete Schwimmer, die sich bei Überschwemmungen die Nahrung auch unter Wasser suchen und sogar nach Muscheln tauchen. Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück.

Werbung