
Eingestanden: Das Wetter dieser Tage ist nicht ideal zum Radfahren. Möglich ist es, jawohl, klar - aber er gibt bessere Bedingungen. Wenn es weniger kalt, weniger eisig und weniger dunkel ist. Alles nur Ausreden mag jetzt der eine oder die andere einwenden. Stimmt. Wie diese nette Reportage in der New York Times zeigt, nehmen Fahrrad-Pendler im Umland von New York City alle genannten Widrigkeiten in Kauf, um jener Tätigkeit zu frönen, die dem Flug der Vögel am nächsten kommt. Der im Artikel vorgestellte Christian Edstrom zum Beispiel legt sogar 40 Meilen (64 Kilometer) zwischen Wohnung und Arbeitsplatz bei tiefwinterlichen Bedingungen zurück. Respekt.
Gestern Mittwoch (22. Mai 2013) wurde im Wiener Gemeinderat der Grundsatzbeschluss über das Radfahren in der Stadt gefasst...weiter
Ohne Spandex, ohne bunt. Statt in hautengen Radler-Hosen und knallbunten Rennfahrer-Trikots gleiten Wiens Radfahrer immer häufiger elegant gewandet...weiter
Standard-Journalistin Eva Tinsobin lieferte im letzten Rondo, der Wochenendbeilage der Tageszeitung, einen Überblick über die deutschsprachige...weiter
Die jüngste StVO-Novelle machte es möglich, jetzt konkretisierte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou die neue Bestimmung (hier geht es zum Bericht...weiter
Gestern bin ich von meiner viertägigen Belgien-Reise mit Vertretern des österreichischen Radlobby zurückgekommen. Fazit: Brüssels Straßen sind...weiter
Heute Montag (6. Mai 2013) startet die Stadt Wien ihre Charity-Aktion bike2help. Alle registrierten Kilometer, die Teilnehmer im Aktionszeitraum von...weiter
Kommt es nur mir so vor, oder häufen sich in letzter Zeit Medienberichte, die Radfahrern automatisch die Schuld an Verkehrsunfällen zuweisen...weiter
Gestern Freitag (3. Mai 2013) war Startschuss für den ersten (dreitägigen) Probelauf zur Verkehrsberuhigung der Mariahilferstrasse...weiter