• vom 27.01.2013, 13:31 Uhr

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Update: 27.01.2013, 14:00 Uhr

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Wahre Härte: 40 Meilen Rad-Pendeln täglich




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Von Matthias Bernold

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Christian Edstrom pendelt von Chappaqua, in Upstate N.Y nach Manhattan. Foto: New York Times

Christian Edstrom pendelt von Chappaqua, in Upstate N.Y nach Manhattan. Foto: New York Times Christian Edstrom pendelt von Chappaqua, in Upstate N.Y nach Manhattan. Foto: New York Times

Eingestanden: Das Wetter dieser Tage ist nicht ideal zum Radfahren. Möglich ist es, jawohl, klar - aber er gibt bessere Bedingungen. Wenn es weniger kalt, weniger eisig und weniger dunkel ist. Alles nur Ausreden mag jetzt der eine oder die andere einwenden. Stimmt. Wie diese nette Reportage in der New York Times zeigt, nehmen Fahrrad-Pendler im Umland von New York City alle genannten Widrigkeiten in Kauf, um jener Tätigkeit zu frönen, die dem Flug der Vögel am nächsten kommt. Der im Artikel vorgestellte Christian Edstrom zum Beispiel legt sogar 40 Meilen (64 Kilometer) zwischen Wohnung und Arbeitsplatz bei tiefwinterlichen Bedingungen zurück. Respekt.

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2013-01-27 13:39:21
Letzte Änderung am 2013-01-27 14:00:37


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