• vom 31.01.2013, 09:05 Uhr

Freitritt

Update: 02.02.2013, 10:44 Uhr

Cafe

Zum ersten Mal im neuen Radlager




  • Artikel
  • Lesenswert (11)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Matthias Bernold

  • Freitritt

Am Donnerstag hab ich es endlich ins neue Radlager in der Operngasse 28 geschafft. Das Rad-Shop-Beisl ist vor kurzem von der Westbahnstraße in den Vierten gezogen. Das Geschäftsmodell ist ähnlich geblieben: Jede Menge alte Räder, schickes Ambiente, italienischer Espresso und eine kleine Auswahl an Snacks. Brot für die Sandwiches war am Donnerstag Abend leider aus. Aber der Rote-Rüben-Salat mit Ziegenkäse war sehr in Ordnung. Einen Deut gemütlicher könnte die Einrichtung sein. Aber wer primär für die Räder kommt, hat jedenfalls seine Freude: Die Auswahl restaurierter Stahlrenner aus den 70er- und 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts besticht.

Werbung




Schlagwörter

Cafe, shop, Fahrrad, operngasse, Radlager, Wien

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2013-02-02 10:26:49
Letzte Änderung am 2013-02-02 10:44:35


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. OGH: Radwege müssen benützt werden
  2. "Keine Ahnung vom Vorrang"
  3. Klagemauern für die Radfahrer
  4. Wiens Antwort auf Amazon & Co
  5. Licht-Coaching für die Radfahrer
Meistkommentiert
  1. Klagemauern für die Radfahrer
  2. "Keine Ahnung vom Vorrang"
  3. Licht-Coaching für die Radfahrer
  4. Wiens Antwort auf Amazon & Co
  5. OGH: Radwege müssen benützt werden

Werbung




Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten.

17.12.2014: Väterchen Frost unternimmt einen Spaziergang im "Dinosaurier Park" im russischen Royev Ruchey Zoo in der Nähe der sibirischen Stadt Krasnojarsk. Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt.

Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).  Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden.

Werbung