Alexia Weiss

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Kommenden Mittwoch Abend (24. September) tauchen wir wieder Apfelstücke in Honig, denn es beginnt ein neues Jahr, und dieses soll süß werden. Rosch HaSchana heißt das jüdische Neujahrsfest, was auf Hebräisch so viel bedeutet wie Kopf des Jahres. Die Jahreszahl ist diesmal eine besonders attraktive, zwei mal die 5 und zwei mal die 7... weiter

Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Paul Divjak



Alexia Weiss

Zu Muslimen Brücken bauen4


"Was haben denn diese Dschihadisten mit Judentum zu tun? Ich hab gedacht, du schreibst über die Wiener jüdische Gemeinde", bekam ich vergangene Woche im Bekanntenkreis zu hören. Und ja, ich schreibe in diesem Blog über das Judentum, aber eben auch darüber, was Jüdinnen und Juden in Wien bewegt. Wie sehr der islamistische Terror die Gemeinde... weiter

IKG-Präsident Oskar Deutsch bei der Grundsteinlegung des Wiener Wiesenthal Instituts (vwi) am rabensteig. - © WZ Online / Alexia Weiss



Alexia Weiss

Aufatmen6


Das Schlimmste ist wieder einmal überstanden. Der wochenlange Raketenbeschuss Israels durch die Hamas aus dem Gazastreifen hat vorläufig ein Ende – der Waffenstillstand hält bisher. Nun können beide Seiten ihre Wunden lecken, trauern, wieder einen geordneten Alltag leben oder mit dem Wiederaufbau beginnen... weiter




Alexia Weiss

Verhältnismäßigkeit16


Den Begriff Verhältnismäßigkeit liest man dieser Tage oft, meist in Zusammenhang mit Israels Antwort auf den aktuellen Hamas-Terror, aber nicht nur. Die Frage wie andere Staaten mit einer solchen Bedrohung umgehen würden, wurde schon oft gestellt – und beantworten kann sie eigentlich niemand. Wie sähe eine verhältnismäßige Antwort auf den... weiter

Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Stanislav Jenis



Alexia Weiss

Es geht alle an17


Die UNO habe Hinweise auf Kriegsverbrechen in Gaza, wurde eben bekannt gegeben. Gestern, Dienstag, noch hielten die EU-Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung fest, die Europäische Union verurteile den Raketenbeschuss Israels durch die Hamas und militante Gruppen aus dem Gaza-Streifen und alle Terror-Kräfte in Gaza seien zu entwaffnen... weiter

Alexia Weiss. - © Stanislav Jenis



Alexia Weiss

Ich wünsche mir19


Ich wünsche mir, dass die kriegerische Auseinandersetzung in Israel/Gaza sofort ein Ende hat. Ich wünsche mir, dass kein israelischer Zivilist, kein palästinensisches Kind, kein israelischer Soldat, kein Hamas-Kämpfer mehr sterben muss, denn in diesem Kampf kann keiner gewinnen. Ich wünsche mir, dass israelische Kinder nicht mehr Lieder singen... weiter

Alexia Weiss. - © Stanislav Jenis



Krieg und Ohnmacht13


Eine Bekannte hat dieser Tage Geburtstag gefeiert, sie arbeitet derzeit in Jerusalem. Es gab Raketenalarm. Ein Foto zeigt die Feiernden, wie sie neben einem Tisch am Boden sitzen. "Five rockets for breakfast with background sirens", schreibt auf Facebook jemand anders, Hashtag: #holidayintlv. Da kursiert ein Video, das zeigt... weiter

Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Paul Divjak



Alexia Weiss

Kaddisch6


Für lange Reden war Mittwoch Abend am Judenplatz vor dem Schoa-Mahnmal von Rachel Whiteread kein Platz – und das hatte nicht nur mit dem strömenden Regen zu tun. Die jüdische Gemeinde versammelte sich, um der drei in Israel entführten und schließlich ermordeten Jugendlichen zu gedenken. Knapp zwei Wochen hatten Israelis und Diaspora-Juden gehofft... weiter

Mahnwache in Wien



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Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek besuchte eine Stunde lang die verschiedenen Institutionen, die auf dem IKG-Campus im Wiener Prater, unter einem Dachgeführt werden: Krippe, Kindergarten, Volksschule, Wiener Mittelschule, AHS.

Die Trophäe des 2014 Ig Nobelpreis bei der Verleihung in der Harvard Universität am 18. September. Der Befürworter für einen Verbleib bei Großbritannien Alistair Darling freut sich über das Ergebnis.

19.09.2014: <!--[if gte mso 9]><![endif]--><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;font-family:" arial","sans-serif";mso-fareast-font-family:calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;color:black;mso-ansi-language:de-at;mso-fareast-language:en-us;mso-bidi-language:ar-sa"="">Die ersten sieben deutschen Bundeswehr-Soldaten werden heute in den Nordirak geflogen. Hier stehen sie am Nato-Flugplatz in Hohn(Schleswig-Holstein) vor einer Transall. Ihr Ziel ist die Kurden-Hauptstadt Erbil. Dort werden sie Kurden ausbilden.</span><!--[if gte mso 9]>Normal021falsefalsefalseDE-ATX-NONEX-NONE<![endif]--><!--[if gte mso 9]><![endif]--><!--[if gte mso 10]><style>/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:11.0pt;font-family:"Calibri","sans-serif";mso-ascii-font-family:Calibri;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-font-family:Calibri;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-fareast-language:EN-US;}</style><![endif]--> In Florenz. © Clet Abraham

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