Alexia Weiss

#AGleaks - Jüdische Studierende lassen nicht locker74


Da machen antisemitische und rassistische Memes mit NS-Bezug die Runde - und die Konsequenzen fallen mager aus. Und wenn man meint, das könnte sich auf Wahlen negativ auswirken: Fehlanzeige. Die Grün-internen Streitigkeiten wurden bei den Wahlen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) abgestraft... weiter

David Pinchasov (links), Benjamin Hess (Mitte) und Samy Schrott (rechts) vom Vorstand der Jüdischen Österreichischen HochschülerInnen (JÖH) am Sonntag beim jüdischen Straßenfest in den Rathaus-Arkaden. #AGleaks ist bei der JÖH derzeit ein großes Thema, zumal die beiden Co-Vorsitzenden Hess und Benjamin Guttmann Jusstudenten sind. - © Alexia Weiss



Alexia Weiss

Fluchtgeschichten15


Tausende Wiener Juden von heute sind entweder selbst in der ehemaligen Sowjetunion geboren oder haben familiäre Wurzeln in einem der Nachfolgestaaten. Eine von ihnen ist die Schriftstellerin Julya Rabinowich, die in St. Petersburg zur Welt kam und seit 1977 in Österreich lebt. Wie viele andere jüdische Familien, entschieden ihre Eltern... weiter

Die Schriftstellerin Julya Rabinowich im Gespräch mit Jugendlichen der Neuen Mittelschule Kinzerplatz über ihr Buch "Dazwischen: Ich" und Flucht. - © Alexia Weiss



Alexia Weiss

Maschi kocht10


Kochkurse boomen – von vegan bis japanisch, von clean eating bis zu crosscooking-Ansätzen. Maschi Mermelstein-Stössel lässt nun Wiener Hobbyköche in ihre Kochtöpfe schauen, wenn sie koschere Köstlichkeiten aus der aschkenasischen und sefardischen Küche zubereitet. "Maschi’s delishkes" (so auch auf Facebook vertreten) nennt sie ihr... weiter

Maschi Mermelstein-Stössel mit ihren Kochschülern...



Alexia Weiss

Im Gleichschritt, Marsch?38


"Aber du lebst ja ganz normal." Diesen Satz habe ich schon öfter gehört. Auch in der Variation: "Aber du bist ja so wie wir." Oder: "Bei Ihnen merkt man es ja nicht." Oder, am klarsten: "Sie sehen gar nicht jüdisch aus." Das hat erst vor wenigen Wochen ein Taxifahrer zu mir gesagt, nachdem ich mich nach einem kurzen antisemitischen Ausritt... weiter

1. Mai am Bahnhof Praterstern. Wie müssen Menschen aussehen, um als zugehörig empfunden zu werden? - © Alexia Weiss



Alexia Weiss

Was ist es noch wert, das "never again"?20


Jom HaSchoa. Das ist jener Tag, an dem in Israel alles kurz still steht. Ob am Strand, auf der Autobahn: kollektives Innehalten. In der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zünden sechs Schoa-Überlebende, stellvertretend für sechs Millionen in der NS-Zeit ermordete jüdische Frauen, Männer und Kinder eine Fackel an... weiter

An der diesjährigen Gedenkzeremonie in Jerusalem nahm auch Österreichs Bundeskanzler Christian Kern teil. - © APAweb / AP Photo, Dan Balilty



Alexia Weiss

"Wir sind ja praktisch alle Jewish mothers"5


Woody Allen, Lenny Bruce, Philip Roth: sie alle haben immer wieder die jüdische Mutter aufs Korn genommen. Das Witzrepertoire zu diesem Thema ist schier endlos und die darin transportierten Stereotype sind die immer gleichen: sie will nur das Beste für ihre Kinder, fordert gleichzeitig von ihnen Leistung und Liebe... weiter

Jenny Simanowitz behandelte in ihrem "Communication Cabaret" bisher Themen wie Genderrollen, interkulturelle Kommunikation oder das Älterwerden. In ihrem neuen Programm "Who's Afraid of the Jewish Mother?" geht es um die jüdische Mame. - © Bernadette Reiter



Alexia Weiss

Leichenbilder11


Georgy Halpern war ein fröhlicher Wiener Bub. Dieses Gefühl wird einem jedenfalls vermittelt, wenn man sich Fotos von dem Kind ansieht, das nur acht Jahre alt wurde. Seit vergangener Woche erinnert am Schwedenplatz ein Denkmal an Georgy und weitere sechs jüdische Buben und Mädchen aus Wien, die in der NS-Zeit zunächst in einem Kinderheim in Izieu... weiter

Am Schwedenplatz erinnert nun ein Denkmal an sieben Wiener jüdische Kinder, die von einem Kinderheim in Izieu/Frankreich nach Auschwitz in den Tod deportiert wurden. - © Alexia Weiss



Alexia Weiss

Veganer und das Pessachopfer9


Immer öfter finde ich auf koscheren Produkten neben dem Koscher-Zeichen die Kennzeichnung, dass dieses Lebensmittel auch vegan ist. Und Israel – vor allem Tel Aviv – gilt als Paradies von Veganern: fünf Prozent der Bevölkerung ernähren sich dort pflanzlich – und noch weit mehr vegetarisch... weiter

K wie koscher und V wie vegan. - © Alexia Weiss



zurück zu Blogs   |   RSS abonnieren


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Wie wäre es mit arbeiten?
  2. Gibt es die "ÖVP neu"?
  3. Dieses Emoji will ein Tampon sein
  4. Trump im Porzellanladen
  5. Die Selbstaufgabe der Bürger
Meistkommentiert
  1. Wie viel Strafe ist angemessen für Kinderschändung?
  2. Trump im Porzellanladen
  3. Kranke Zeiten
  4. Mehr Bewegung!
  5. Riskantes Spiel

Werbung