Das Erscheinungsdatum war bewusst gewählt: Am 12. November, einen Tag nach der Wahl des Vorstands der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien brachte Peter Menasse, Chefredakteur des jüdischen, vierteljährlich erscheinenden Magazins NU (www.nunu.at), seine Streitschrift "Rede an uns" heraus. Warum an diesem Tag? Menasse kandidierte auch auf der... weiter
Sonntag Abend um 18 Uhr schlossen die Wahllokale, kurz vor 22 Uhr gab es dann auch ein Endergebnis: die diesjährige Wahl des Kultusvorstands der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) ist geschlagen. Auch wenn sich die Kräfte in diesem 24-köpfigen Gremium deutlich verschoben haben – an der Führung ändert das nichts... weiter
"1 Tag, 23 Stunden, 9 Minuten, 58 Sekunden": auf dem Webauftritt der Liste Atid (Hebräisch: Zukunft) des amtierenden Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien, Oskar Deutsch, läuft der Countdown Ticker. Kommenden Sonntag wählt die Wiener jüdische Gemeinde ihren Vorstand neu. Die Nervosität in den Reihen der zehn kandidierenden Listen... weiter
Jüdische Gräber werden für die Ewigkeit angelegt – und die kleine jüdische Nachkriegsgemeinde konnte die tausenden und abertausenden Gräber, die teils sogar bis ins Mittelalter zurückdatieren, nicht pflegen. Nun ist man langsam dabei, die Friedhofsanlagen mit Unterstützung der öffentlichen Hand instandzusetzen... weiter
In einer Elefantenrunde steckten Kandidaten der zehn Fraktionen, die bei der diesjährigen Wahl des Vorstands der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien antreten, Dienstag Abend im Gemeindezentrum ihre Anliegen und künftigen Vorhaben ab. Wer dabei wen verbal attackierte, wer wem im Gegenteil schmeichelte... weiter
Russische Juden werden sie schnell einmal genannt, jene Juden, die aus der ehemaligen Sowjetunion seit den 1970er Jahren nach Wien ausgewandert sind, meist nicht auf dem direkten Weg, sondern über die Zwischenstation Israel. Wenn Sie nun versuchen, das auf der Landkarte nachzuvollziehen: sowjetische Juden konnten damals über Wien nach Israel... weiter
Miethaie sind in einer Stadt wie Wien, in der mehr Menschen zur Miete wohnen als im Eigenheim, ständiges Thema. Aktuell geistern die Machenschaften eines Herrn M. durch die Medien. Die Praktiken, die hier geschildert werden, sind – wenn es sich tatsächlich so verhält - menschenverachtend und inakzeptabel. Herr M... weiter
Im jüdischen Jahreskreis geben einander die Feiertage im Spätsommer und Frühherbst die Klinke in die Hand: auf Rosch HaSchana, das jüdische Neujahr, folgt Jom Kippur, der Versöhnungstag, und diese Woche gibt es schon das nächste Fest: Sukkot. Eine Sukka ist eine Laubhütte. Observante Juden verbringen während des einwöchigen Fests möglichst viel... weiter