• vom 23.03.2012, 16:23 Uhr

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Update: 24.03.2012, 22:57 Uhr
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Zeit für eine Zwischenbilanz - Tag 8

Wir verlieren an Gewicht, nicht aber an Humor


Von Pete Sahat

  • Nach den ersten sieben Tagen Metabolic Balance wird zurückgeblickt.
  • Und Ihre Fragen werden beantwortet.

Der metabolische Speiseplan. Weder Hunger, noch Entbehrung, aber hin und wieder doch Appetit auf eine kleine Sünde. 1. Reihe (v.l.n.r.): Hühnerspieß mit Paprika (orange) und Melanzani, Hühnercurry mit Fenchel und Kohlrabi, Räucherfischaufstrich.
2. Reihe: Mango-Vanille-Topfen, Rinderfilet mit Kr&auuml;uterseitlingen, Kichererbsen-Aufstrich. 3. Reihe: Waldschweinfilet mit Artischokenböden, Spinat mit Eiern und der Klassiker: Mango.

Der metabolische Speiseplan. Weder Hunger, noch Entbehrung, aber hin und wieder doch Appetit auf eine kleine Sünde. 1. Reihe (v.l.n.r.): Hühnerspieß mit Paprika (orange) und Melanzani, Hühnercurry mit Fenchel und Kohlrabi, Räucherfischaufstrich.
2. Reihe: Mango-Vanille-Topfen, Rinderfilet mit Kr&auuml;uterseitlingen, Kichererbsen-Aufstrich. 3. Reihe: Waldschweinfilet mit Artischokenböden, Spinat mit Eiern und der Klassiker: Mango.
Montage: red Der metabolische Speiseplan. Weder Hunger, noch Entbehrung, aber hin und wieder doch Appetit auf eine kleine Sünde. 1. Reihe (v.l.n.r.): Hühnerspieß mit Paprika (orange) und Melanzani, Hühnercurry mit Fenchel und Kohlrabi, Räucherfischaufstrich.
2. Reihe: Mango-Vanille-Topfen, Rinderfilet mit Kr&auuml;uterseitlingen, Kichererbsen-Aufstrich. 3. Reihe: Waldschweinfilet mit Artischokenböden, Spinat mit Eiern und der Klassiker: Mango.
Montage: red

Die letzte Etappe müssen wir noch bewätigen, doch wir sind nun auf uns allein gestellt. Unsere Gruppe wurde wieder kleiner. Die Nahrungsmittel sind beschränkt. Nur Wasser. Die Nächte sind kühler geworden, doch wenigstens blieben die vorhergesagten Niederschläge aus.

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Dies ist nicht der Anfang einer Autobiografie von Amundsen, Scott oder Columbus - wirklich nicht. Sondern es dreht sich immer noch Alles hier in diesem Blog um Gewichtsverlust, Ernährungsumstellung - sowie im ersten Teil meiner Reise umd die Erlebnisse und Erfahrungen im Rahmen eines Einsteigerprogramms in Metabolic Balance im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach.

Die erste Woche, erste Erfolge
Ich habe in dieser Woche einiges erlebt, gelernt und erfahren - über mich, meinen Körper und die Tatsache, dass es wirklich einiger Anstrengung und Willenskraft bedarf, will man seinen Lebensstil ändern. Nach einer Woche Metabolic Balance habe ich nun also Folgendes zu berichten:

Mein Gewicht ist von 131,6 auf 127,3 gesunken. Ich kann vier Liter Wasser am Tag trinken und bin nicht verhungert. Meine Haut fühlt sich straffer und fester an. Ich fühle mich generell sehr wohl und zufrieden. Die Entscheidung, die erste Phase nicht zuhause zu beginnen, hat sich als gut und richitg erwiesen. Die Ablenkungen sind hier deutlich geringer, ich werde umsorgt und teile mein Leid - oder vielleicht besser - meinen Traum mit Menschen, denen es gleich geht. Das verbindet, schweißt zusammen und sorgt für mehr Spaß.

Mein "Qi Hai" also das zentrale Kraftfeld meines Körpers - will man den alten Chinesen trauen - liegt zwischen Nabel und Schambein. Keine Sorge dort gehöhrt es auch hin, nur wusste ich dies bisher nicht. Ich kann einen "Drehsitz" im Yoga und bin dennoch enttäuscht, dass es keine guten Bücher zum Thema "Yoga für Dicke" gibt. "Yoga für Schwangere" ja, aber Yoga für dicke Männer scheint eine Marktlücke zu sein.

Die großen Herausforderungen
Wie schon ein paar Mal erwähnt, Hunger habe ich keinen, aber irgendwie fehlen die ungesunden Nahrungsmittel und somit ist der Appetit darauf noch vorhanden. Mal sehen, was hier die Zukunft bringt. Ich bin derzeit sehr motiviert, dennoch zeigt sich, dass das Durchhaltevermögen anderer Lebensstiländerer nachzulassen droht.

Interessant ist auch, wie die Gruppe zusammengewachsen ist und wie schwer es fällt wenn die ersten wieder heimfahren. Es gibt unterschiedliche Pakete und Aufenthaltsdauern - mehr erfahren Sie wenn Sie auf die Links zum Metabolic Balance Programm im Falkensteiner Balance Resort klicken. Somit sind die ersten nach ein paar Tagen, andere nun nach dem Ende dieser ersten Woche wieder abgereist. Ich glaube es hängt sehr viel von der Zusammensetzung der Gruppe ab. FInden sich in dieser zu viele Dicke ohne Humor - diese müssen wahrlich ein hartes Leben gehabt haben - dann kann dies durchaus zu Motivationsproblemen führen. Aber unsere Gruppe entpuppte sich als wahrer Quell der Lebensfreude.

Mein Bauch und fettfreies Essen
Außerdem habe ich gelernt meinen Bauch zu massieren und ihm somit ein Stückchen näher zu kommen. Der ayurvedische Stirnguss war eine Wohltat und hat mich sehr entspannt. Ich habe auch erschmeckt, dass Kochen ohne Fett ebenso genußvoll wie wohlschmeckend sein kann und es keiner Zusatzstoffe bedarf um mein Essen zu genießen. Eher umgekehrt. Schön langsam haben sich meine Geschmacksnerven normalisiert und ich schmecke was ich esse.  Ein weiterer wesentlicher Aspekt dieses Aufenthalts - ich lerne Rezepte kennen, erfahre wie die Speisen zubereitet werden und lerne Portionsgrößen einzuschätzen. Auf dem Foto sehen Sie einen kleinen Ausschnitt aus den Speisen meines Metabolic-Speiseplans. Mir hat es sehr gut geschmeckt. Ob es sich dann zuhause auch so leicht umsetzen lassen wird, werde ich in wenigen Tagen herausfinden.

Und nun mein Dank an Sie - und die Antworten auf Ihre Fragen
Nun wird es Zeit, dass ich mich bei Ihnen bedankte. Für ihre Fragen. Ihr Feedback und Ihre Kommentare und Teilnahme - Vielen Dank. Ich habe nun einmal einen ersten Teil Ihrer Fragen abgearbeitet, an die Fachleute weitergeleitet und werde auch weiterhin versuchen Ihnen Antworten auf Ihre Anliegen zu liefern. Und somit geht es nun weiter mit der ersten Frage und Antwort-Runde:




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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-03-23 16:24:40
Letzte Änderung am 2012-03-24 22:57:03


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