• vom 21.12.2015, 16:14 Uhr

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Einwanderung ist kein Menschenrecht




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Von Heinz-Christian Strache

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  • Die Österreicher haben ein Recht auf Heimat. Dieses wird aber mit Füßen getreten.

Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ. Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Deutschland unter Merkel, Österreich unter Faymann sowie andere westeuropäische Staaten sind für die aktuelle moderne Völker-Einwanderung aus vorwiegend sozialen und wirtschaftlichen Gründen verantwortlich. Es gibt daher auch keine Flüchtlings- oder Asylkrise, wie uns mit hohlen Phrasen wider besseren Wissens seit Monaten ideologisch motiviert eingetrichtert werden soll, sondern eine Einwanderungskrise. So kommen mehr als 80 Prozent der Menschen, die seit Monaten nach Europa aufbrechen, gar nicht unmittelbar aus dem syrisch/irakischen Kriegsgebiet, sondern vorwiegend aus Flüchtlingslagern in sicheren Drittstaaten oder aus Afghanistan. Auch haben selbst von den 20 Prozent der Personen, die angeben, aus dem syrisch/irakischen Kriegsgebiet zu kommen, viele gefälschte Pässe und sind vermutlich auch keine Syrer. Die Leute sind auch keine "Schutzsuchenden", wie uns das die an der Situation gut verdienenden NGOs einreden wollen, sondern "Sozialhilfesuchende". Denn diese Leute kommen vorwiegend aus sicheren Flüchtlingslagern rund um Syrien und den Irak. Sie waren also bereits in Sicherheit und waren keine Schutzbedürftigen mehr. Offene Grenzen und offene Tore ohne Kontrolle und ohne Registrierung, ohne Abweisung zigtausender, nicht berechtigter illegaler Einwanderer, Wirtschafts- und Sozialzuwanderer, der Schlepper, Kriminellen und auch potenziellen Terroristen ist eine sicherheitspolitische Geisterfahrt und unverantwortlich gegenüber der eigenen Bevölkerung. Damit gefährden Angela Merkel und Werner Faymann Europa und beschleunigen den Zerfall des christlichen Abendlandes. Die Folgen der Masseneinwanderung sind absehbar: Die Rekordarbeitslosigkeit wird weiter steigen, der Sozialstaat wird für die tausenden neu Ankommenden seine Mittel ausschütten, die Gesundheitsversorgung wird aus allen Nähten platzen, und der Steuerzahler wird auf den Kosten in der Höhe von zig Milliarden Euro sitzen bleiben. Dies bei für die autochthone Bevölkerung schlechter werdenden Leistungen aus diesen Töpfen.

Auf zu Recht besorgte Bürger und Politiker verbal einzuschlagen und diese als "Staatsfeinde und Hetzer" zu diffamieren, weil sie auf die Konsequenzen der unkontrollierten Masseneinwanderung hinweisen, wird das Problem nicht lösen. Im Gegenteil. Der Islamismus, Gegen- und Parallelgesellschaften in unserem Land und der islamistische Terror in der Welt sind die realen Bedrohungen unserer Zeit.

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Wir erleben eine moderne Landnahme und Invasion für eine kommende Islamisierung Europas, so wie sie der IS angekündigt und prophezeit hat. Dies mit begeisterter Hilfe der linken Parteien, die damit Europa, unsere Werte, Demokratie, Freiheit, Humanismus und Gleichberechtigung opfern. Wenn die Regierung das nicht versteht und nicht handelt, dann ist sie nicht mehr tragbar und muss bei raschen Neuwahlen abgewählt werden. Denn sie gefährdet Österreich und Europa, nein sie zerstört unser Österreich und Europa, sie zerstört ein Leben in Sicherheit, Freiheit und Wohlstand und unsere Heimat für die kommenden Generationen.




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Dokument erstellt am 2015-12-21 16:20:03



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