• vom 23.12.2012, 14:14 Uhr

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Update: 25.12.2012, 21:07 Uhr

Vorschau 2013




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Von Robert Cvrkal (Bürgerjournalist)

Jänner 2013

Heeresvolksbefragung in Österreich und die Mehrheit der Bevölkerung kehrt dieser den Rücken, weil die Bürger bedingt durch die Informationspolitik der zuständigen Stellen nicht beurteilen können, ob die beste Lösung für Österreich überhaupt dabei ist bzw. es nicht möglich ist die Konsequenzen der Entscheidung abzuschätzen.

Zypern muss unter den Rettungsschirm und neuerlich verdienen sich Spekulanten eine goldene Nase auf Kosten der Steuerzahler. Österreichs Haftungen für die maroden Staaten belaufen sich aktuell auf rund Euro 50 Mrd..

Frühjahr/Sommer 2013

Israel greift den Iran unter Duldung oder sogar mit aktiver militärischer Hilfe der USA (und weiterer NATO-Staaten) an und jetzt zeigt sich, wofür die vorbereiteten 500.000 Flüchtlingsunterkünfte für Israeli in Europa (vor allem Deutschland) von Anfang an gedacht waren.

Der arabische Frühling nimmt an Eigendynamik zu und die Bärte werden länger und die Rechte der Bürger immer kürzer.

Durch die Unruhen erreichen die Energiepreise neue Höchstwerte (Die Euro 200-Marke für ein Barrel Rohöl wird überschritten), was zu Preissteigerungen bei allen anderen Gütern führt, womit die Bevölkerung weiter verarmt. Die soziale Kälte in Europa und auch in Österreich nimmt zu (weiter steigende Arbeitslosigkeit, immer mehr Working Poors und Personen, die sich den Lebenunterhalt nicht leisten können). Selbstverständlich feiern wir neue Beschäftigungsrekorde, da immer mehr Bürger in atypische Beschäftigungsverhältnisse gedrängt werden.

Durch die anwachsende explosive Lage wird die EU-Eingreiftruppe (derzeit 8.000 Mann stationiert in Italien, ausgestattet mit Schiesserlaubnis auf die Bevölkerung und Eingreifbefugnis in der EU auch ohne nationalstaatlicher Anforderung) weiter aufgestockt.

Herbst/Winter 2013

Die Wahlen in Deutschland sind geschlagen, womit der Weg frei wird für einen eventuellen Einsatz der EU-Eingreiftruppe gegen aufmüpfige Bevölkerungen in den Mitgliedsstaaten.

Zusammenfassung

Das heurige Jahr war sicher ein schwieriges, allerdings wird 2013 dieses bei weitem übertreffen. Steigende Arbeitslosigkeit, weiter ansteigende Staatsschulden und internationale Faktoren werden dazu führen, dass auch 2013 eine Krisensitzung die nächste jagen wird und die Eurokrise Europa noch längere Zeit (vermutlich bis 2020) in Atem halten wird, womit eine Zunahme der Massenarmut vorprogrammiert ist.

Um die Belastungen für die Österreicher zu minimieren müssen Blockaden und Parteiinteressen, die die Umsetzung längst überfälliger Reformen (z. B. Vorschläge des Rechnungshofes zur Verwaltungsreform) verhindern, gebrochen werden. Was Österreich braucht sind echte Reformen und keine Alibihandlungen.

Das Volk hat ein Recht und die Politik die Pflicht zur vollständigen Information.

In der Zwischenzeit dürfte immer mehr Österreichern und Österreicherinnen dämmern, dass uns die Verantwortlichen durch Schönrederei vom wahren Ausmaß des Gefährdungspotentials ablenken wollen.

Erinnern wir uns:

Die übernommenen Haftungen sind ein Geschäft für Österreich, die Haftungen sind nur zur Beruhigung der Märkte und werden niemals gezogen, 2008 wurde uns erklärt die Eurokrise ist in 2 Jahren überstanden, es wird bei Griechenland keinen Schuldenschnitt geben usw.




Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2012-12-23 14:27:10
Letzte Änderung am 2012-12-25 21:07:58


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Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten.

Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt. Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).

 Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden. Nette Begrüßung: Der französische Finanzminister Michel Sapin (r.) und der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos zu Beginn der Verhandlungen beim Ecofin-Treffen in Brüssel.

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