• vom 19.06.2008, 18:23 Uhr

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Nachgefragt: Heinz Gschnitzer




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Von Helmut Dité

  • "Wiener Zeitung": Keine 24 Stunden nach dem letzten Schlusspfiff in Innsbruck haben Sie begonnen, das Stadion wieder abzureißen?
  • Heinz Gschnitzer: Die Rückbaumaßnahmen beim Innsbrucker Tivoli-Stadion haben plangemäß vorgestern begonnen. Beim Stadion in Klagenfurt sind wir ebenfalls mit dem Rückbau beauftragt, da warten wir aber noch ab, da überlegt der Bauherr noch, wie weit tatsächlich die Sitzplatzkapazität wieder verkleinert werden soll oder ob doch eine größere Lösung als ursprünglich geplant kommt.

Ihre Bilanz nach dem Abschluss der Euro in den drei von Ihnen gebauten Stadien Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt?

Heinz Gschnitzer ist Geschäftsfüher der Porr GmbH. Foto: porr

Heinz Gschnitzer ist Geschäftsfüher der Porr GmbH. Foto: porr Heinz Gschnitzer ist Geschäftsfüher der Porr GmbH. Foto: porr

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Gerade gestern haben wir wieder seitens unseres Bauherrn ein großes Lob bekommen. Nicht nur, dass alle drei Stadien für ihre beeindruckende Architektur bewundert wurden, ist auch die Qualität und die Sicherheit sehr positiv erwähnt worden. Besonders das Klagenfurter Stadion, bei dem wir auch für das Projektmanagement und die gesamte Planung verantwortlich waren, hat viele ausländische Gäste und Fußballfans während der Euro wirklich begeistert. Es macht natürlich stolz, dass wir als österreichischer Baukonzern auch einen wichtigen Beitrag zur Euro leisten konnten."

Wer wird Europameister?

So wie es derzeit aussieht, tippe ich ganz stark auf die Niederländer, die spielen meiner Meinung nach den derzeit schönsten Fußball.



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2008-06-19 18:23:06
Letzte Änderung am 2008-06-19 18:23:00

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