Tamara Arthofer

Die Inszenierung


Der Vorhang ist gefallen, der Applaus hallt nach. Misstöne? Fehlanzeige. Hatten einige Aserbaidschan vor den dortigen Europaspielen wegen Menschenrechtsverletzungen kritisiert, spielten sich die Reaktionen während und nach Beendigung der Bewerbe zwischen schweigsam und euphorisch ab. Das Schweigen mag daran liegen... weiter

Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.



Edwin Baumgartner

Der ganz normale Alltagsantisemitismus2


Alberich - das ist der Zwerg, der in Richard Wagners "Ring des Nibelungen" für Geld und Macht auf die Liebe verzichtet. Es ist die übelste antisemitische Karikatur, die der NS-Wegbereiter Richard Wagner gezeichnet hat. Kirill Petrenko, der designierte Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, ist Jude... weiter




Ferry Batzoglou

Tsipras' Irrglaube34


"Rums - das hat gesessen !" Anders kann man Alexis Tsipras' überraschende Initiative, ein Referendum zu Füßen der Akropolis in der Frage abhalten zu lassen, ob Griechenland und die Griechen den jüngsten ultimativen Forderungskatalog ihrer öffentlichen Gläubiger EU, EZB und Internationaler Währungsfonds annehmen sollen oder nicht... weiter

20150628batzoglou - © Ferry Batzoglou



Christian Mayr

Eine Einigung mit offenen Fragen3


Dass sich nun im heimischen Tennis beziehungsweise dem Daviscup-Team alle wieder lieb haben, ist eine Grundvoraussetzung, um an frühere Erfolge anschließen zu können. Wobei der nun lange köchelnde Konflikt zwischen Dominic Thiem und dem Tennisverband ÖTV nichts war gegen die Flegeleien anno dazumal zwischen Thomas Muster... weiter




Christina Böck

So ein schönes . . . Flipchart!2


In der 80er-Jahre-Fantasy-Romanze "Splash - eine Meerjungfrau am Haken" gibt es eine charmante Szene, in der der verliebte Tom Hanks der Nixe Darryl Hannah ein Geschenk übergibt. Sie ist außer sich vor Freude, noch nie habe sie etwas Schöneres bekommen. Da wird er stutzig, denn sie hat das Päckchen ja noch gar nicht geöffnet... weiter




Alexander U. Mathé

Generation Y drängt in den US-Senat1


Terror, Kriege und Krisen haben die Geburtenjahrgänge 1980 bis 2000 geprägt. Generation Y werden sie genannt und ihnen von Soziologen eine grobe gemeinsame charakterliche Trendlinie beschieden. Das Leben in Unsicherheit habe den überdurchschnittlich gut (aus)gebildeten Jungen Improvisationstalent gebracht... weiter




Christoph Rella

Race für die Menschlichkeit3


Geflohen aus dem Bürgerkrieg. Dann gestrandet in der Fremde. Während die einen Flüchtlinge aus Syrien mit unzweideutigen "Nein"-Botschaften begrüßen, machen sich andere Gedanken darüber, wie sie helfen können. Sie spenden Geld, bieten sich als Deutschlehrer an oder stellen einer bedürftigen Familie ein privates Quartier zu Verfügung... weiter

Christoph Rella



Edwin Baumgartner

"zefix noamoi"1


Dass gut gemeint selten gut ist, musste soeben der Bayerische Rundfunk (BR) erleben. Anlässlich des Fastenmonats Ramadan sendet er einen Schwerpunkt zum Thema Islam und machte auf ihn durch ein Logo mit abnehmendem Mond und dem Schriftzug "Ramadan" aufmerksam, das auch in Sendungen eingeblendet wurde, die nichts mit Religion zu tun haben... weiter




David Ignatius

Why Baker-Hamilton merits a fresh read


Washington - "The situation in Iraq is grave and deteriorating. ... Sectarian conflict is the principal challenge to stability." That's from the opening page of the 2006 Iraq Study Group report. Nine years later, it's haunting to revisit the bipartisan commission review chaired by former Secretary of State James Baker and former Rep. Lee Hamilton... weiter




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