
Wenn Sie diesen Artikel lesen, dürfen Sie ihn gerne weiterempfehlen, sie dürfen ihn aber nicht abschreiben und Ihren Namen daruntersetzen. Sie dürfen auch nicht einzelne Sätze daraus verwenden - egal, ob mündlich oder schriftlich -, ohne mich dabei zu erwähnen. Vorher müssen Sie selbstverständlich meine Einwilligung einholen. Sie dürfen ihn auch nicht auf Ihre Homepage stellen oder im World Wide Web verbreiten, ohne auf mich oder die "Wiener Zeitung" zu verweisen, und vorher bitte immer fragen! Nicht nur, weil es höflicher ist, sondern weil es um geistiges Eigentum geht.
Dieses unsichtbare Ding, das man "nicht anfassen kann", wie Justizministerin Beatrix Karl es gestern, Donnerstag, bei einer ÖVP-Enquete anlässlich des "Tages des Urheberrechts" formulierte, bedarf eines besonderen und neuen Schutzes. Die Bevölkerung sei zu wenig sensibilisiert, sie hätte kein Gespür mehr dafür, was geistiges Eigentum überhaupt bedeutet. Kein Wunder, in digitalen Zeiten, in denen das Urheberrecht durch den Sand geschleift wird wie Hektor von Achilles im Film "Troja". Auch die Verlage fordern nun auch in Österreich ein Leistungsschutzrecht. Denn auch die Presse sei laut Österreichischem Zeitungsverband massiv vom Content-Klau betroffen. Zuvor sprach sich schon SPÖ-Ministerin Claudia Schmied für eine Stärkung des Urheberrechts und damit auch für eine Festplattenabgabe aus - damit nicht einfach wahllos kopiert werden kann ohne gerechten Ausgleich. Da sich SPÖ und ÖVP einig sind, spricht eigentlich nichts gegen eine baldige Umsetzung.
Man muss kein Austria-Fan sein, um die Austria 2012/13 (zumindest ein bisschen) zu bewundern. Sie hat sich endgültig von der Post-Stronach-Ära...weiter
"Ich habe immer gesagt: ,Nimm mir alles, aber nicht den Ball‘", meinte Marko Arnautovic unlängst anlässlich seiner Suspendierung bei Werder...weiter
Die Parkraumbewirtschaftung in Wien wird immer mehr zur Wissenschaft. Viele wissen schon nicht mehr, wo nun Zone ist und wo nicht...weiter