
Es war das beherrschende Thema im Boulevard der vergangenen Tage: Stefan Maierhofer soll vor dem Spiel gegen Rapid von einem Gegenspieler per SMS bedroht worden sein. Stefan Kulovits outete sich, er habe mit seinem (Ex-)Spezi zwar SMS-Kontakt gehabt, der sei aber nicht über die üblichen Neckereien unter Freunden hinausgegangen und von beiden für lustig befunden worden. Der genaue Wortlaut ist nicht bekannt, jedenfalls sind jetzt beide Fangemeinden entrüstet - die Salzburger ob der vermeintlichen Drohungen und Beschimpfungen, die Rapidler ob der Mimosenhaftigkeit ihres Ex-Stürmers (gegen dessen Hang zur Provokation sie früher weniger hatten). Aus Mangel an Beweisen kann man annehmen, dass es sich tatsächlich um Kindergartenkram handelt. Und wenn die Liga keine anderen Probleme kennt, froh sein, dass sie sich dem Ende zuneigt.
"Ich habe immer gesagt: ,Nimm mir alles, aber nicht den Ball‘", meinte Marko Arnautovic unlängst anlässlich seiner Suspendierung bei Werder...weiter
Die Parkraumbewirtschaftung in Wien wird immer mehr zur Wissenschaft. Viele wissen schon nicht mehr, wo nun Zone ist und wo nicht...weiter
Alexander Pereira mag nicht die ausgefeiltesten Programme erstellen, derer sich die Salzburger Festspiele rühmen können - den Ruf als bester...weiter