• vom 15.05.2012, 17:06 Uhr

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Update: 15.05.2012, 17:25 Uhr
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Wohin mit Alaba? Ins Mittelfeld!


Von Simon Rosner



Teamchef Marcel Koller hat sich festgelegt, dass er David Alaba entgegen seiner Position beim Verein weiterhin im zentralen Mittelfeld einsetzen will. Nun ist es alles andere als ideal, wenn sich ein Spieler im Nationalteam umpositionieren muss, doch in diesem Fall überwiegen die Vorteile. Alaba ist auch deshalb bei den Bayern auf der Position links hinten so wichtig, weil Philipp Lahm rechts effektiver agiert, Bastian Schweinsteiger im Mittelfeld einer der Weltbesten ist und Franck Ribéry auf der linken Seite mit Alaba eine symbiotische Beziehung pflegt. Durch diese taktische Umstellung klappt das gesamte Bayern-Spiel besser. Im Nationalteam ist die Situation anders, da gibt es keinen Schweinsteiger, der halt doch noch besser als der Wiener ist. Außerdem sieht sich Alaba selbst eher im Mittelfeld. Umso wichtiger ist es für ihn, dass er im Nationalteam dort spielen kann. Sonst glaubt ihm ja bald niemand mehr, dass er auch woanders als links hinten gut spielen kann.

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Siehe auch:
Artikel "Der Novize und der Werwolf"




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-05-15 17:11:11
Letzte Änderung am 2012-05-15 17:25:48


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