• vom 07.01.2016, 15:06 Uhr

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Update: 07.01.2016, 16:03 Uhr

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    Die Krise zwischen dem Iran und Saudi-Arabien

    Empörung nach der Hinrichtung eines schiitischen Predigers in Saudi-Arabien.

    Empörung nach der Hinrichtung eines schiitischen Predigers in Saudi-Arabien.© afp/Adem Altan Empörung nach der Hinrichtung eines schiitischen Predigers in Saudi-Arabien.© afp/Adem Altan

    Angesichts der sich zuspitzenden Lage zwischen dem Iran und Saudi-Arabien fällt es wieder schwer, an Zufälle zu glauben. Dass Saudi-Arabien die Reaktion der Schiiten und des Irans nicht voraussehen konnte, ist eigentlich nicht vorstellbar.

    In einem größeren Zusammenhang gesehen, besteht der Verdacht, dass damit absichtlich der Syrien-Prozess torpediert werden sollte. Dass die Ereignisse auch die Iran-Lösung negativ berühren werden, ist vorauszu- und von gewissen Kreisen der USA (und natürlich Saudi-Arabiens) gern gesehen. Eine zunehmende Flüchtlingsbewegung nach Europa mit all seinen Folgen ist Draufgabe und wird auch in Kauf genommen. Und die EU. .. ach, lassen wir das.

    Jürgen Jauch,4040 Linz

    Ein schwieriges Jahr für Österreich und die EU

    Das Jahr 2016 ist für mich ohne Zweifel mit einem Prüfungsjahr der EU verbunden. Es stellt sich die Frage, ob die Europäische Union stark genug sein wird und sein kann, um sich den Problemen der Gegenwart zu stellen und sie in Zukunft zu meistern.

    Sollte sie es nicht, was passiert dann? Was passiert mit dem Euro als "gemeinsame Währung"? Ich blicke nicht nur positiv ins neue Jahr, habe aber keine Angst vor neuen Herausforderungen, die auf Österreich zukommen. Eines ist jedenfalls klar und das möchte ich betonen: Alle Mitgliedsstaaten der EU sollten gemeinsam an einem Strang ziehen und miteinander kooperieren. Niemand soll auf der Strecke bleiben und alleine gelassen werden.

    Markus Neuner,per E-Mail

    Bevölkerungswachstum geht zu Lasten der Umwelt

    Wenn in Europa die Bevölkerung nur noch langsam wächst, ist das aus ökologischer Sicht kein Nachteil. Derzeit geht weiteres Wachstum, sowohl der Bevölkerung als auch der Wirtschaft, zu Lasten unseres Lebensraumes.

    Erst wenn sich der ökologische Fußabdruck der Menschen in Europa an ihren Lebensraum anpasst, ist aus ökologischer Sicht weiteres Bevölkerungs- und Wirtschaftwachstum vertretbar. Leider ist eine im Gleichgewicht mit ihrem Lebensraum befindliche Bevölkerungsentwicklung derzeit ebensowenig in Sicht wie eine umwelt- und sozial verträgliche Kreislaufwirtschaft.

    Wolfgang Pelikan,per E-Mail

    Die Zukunft ehemaliger Zielpunkt-Mitarbeiterinnen

    Vor kurzem klagte mir eine dieser Damen ihr Leid: "Ich habe bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden und hätte dort bereits am 4. Jänner 2016 beginnen können" - jedoch hat die Masseverwaltung ihr mitgeteilt, dass sie erst mit Ende Jänner aus ihrem Arbeitsvertrag ausscheiden könne und so mit ihren 53 Jahren in die Arbeitslosigkeit gezwungen würde.

    Wer gibt nun den Dienstnehmern falsche Informationen, die AK oder der Masseverwalter?

    Elisabeth Schuh,2344 Maria Enzersdorf

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2016-01-07 15:11:04
    Letzte Änderung am 2016-01-07 16:03:55



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