• vom 21.12.2016, 13:23 Uhr

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    Beim Pisa-Test erzielten Österreichs Schüler durchschnittliche Ergebnisse. - © apa/dpa/Armin Weigel

    Beim Pisa-Test erzielten Österreichs Schüler durchschnittliche Ergebnisse. © apa/dpa/Armin Weigel



    Österreichs Schulen
    und der Pisa-Test

    Jedes Mal das gleiche Theater bei Pisa. Mit unseren 495 Punkten sind wir in guter Gesellschaft: Norwegen, USA, Frankreich, Schweden, Tschechische Republik. Da liegen wir halt im Mittelfeld. Wie im Sport, in der Wirtschaft und so weiter. Dass Korrekturbedarf vorhanden ist, kann niemand bestreiten. Man sollte jedoch allmählich zu arbeiten beginnen, denn das weiß man schon seit Jahrzehnten!

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    Dkfm. Hugo Zsolnai,

    per E-Mail

    Zum Artikel von Reinhard Göweil, 17. Dezember

    Der Abstieg der
    Bank Austria

    Vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht! Bitte senden Sie diesen an alle Mitarbeiter der Bank Austria, damit die einmal sehen, was wirklich Sache ist. Nur schade um die gute Creditanstalt!

    Josef Blank,

    per E-Mail

    Wo waren die politisch Verantwortlichen?

    Man fragt sich, wo sich in all den Jahren unsere politisch Verantwortlichen mehr oder weniger "versteckt" haben? Tatenlos hat man dem "Ausräumen" der Bank Austria zugesehen, ganz im Gegensatz zur deutschen UniCredit-Tochter HypoVereinsbank. Dort haben sich Politik und Aufsicht erfolgreich gewehrt.

    Herbert Forster,

    per E-Mail

    Sieben Wünsche
    an das Christkind

    Man stelle sich vor, Europa würde das Jahr 2017 als Meilenstein, als Wendepunkt gestalten und . . .

    1. volatile Datensätze und billiges Humankapital wieder Menschen und freie Bürger sein lassen;
    2. ebendiese Bürger aber ebenso sehr ermutigen, sich von ihren digitalen Vexierräumen zu emanzipieren und wieder in jene Wirklichkeit zurückzukehren, die sie durch Freundschaftslügen, verbogene Wahrheiten und Parolen und Plattitüden zu verlieren drohen;
    3. in Zeiten eines sich beschleunigenden oder gar verselbständigten Wandels Heimat als Grundbedürfnis respektieren und im Sinne der Subsidiarität mehrschichtig definieren;
    4. sich als Synthese differenter historisch-kultureller Narrative und weltanschaulicher Spielformen verstehen und organisieren;
    5. eine auf wechselseitigen Nutzen ausgerichtete dynamische Nachbarschaftspolitik konsequent implementieren für alle, die in diesem Kraftfeld ihren Lebensträumen eine Chance geben wollen;
    6. Klimawandel, Kreativität und soziales Sich-Verantworten als Motor einer Ökonomie und eines Fortschrittsgedankens verstehen, die sich an einen individuellen wie gemeinsamen Sinn rückgebunden fühlen;
    7. auf dieser Basis in den Vereinten Nationen zu einer starken, glaubwürdigen Stimme werden, die andere durch eigenes Beispiel überzeugt, dass Demokratie, Humanität und Offenheit den besten Nährboden für eine prosperierende Gesellschaft abgeben.

    Karl Pangerl,

    per E-Mail

    Eine Medienreform im Interesse der Konsumenten

    Es bedarf einer gesamtösterreichischen, wenn nicht europäischen elektronischen Medienreform, die aber vor allem den Konsumenten und nicht nur den Medienkonzernen von Nutzen sein soll (Stichworte: Grundverschlüsselung, HD+, Gerätehandling, DAB+ und so weiter). Alleine die technischen Neuerungen der vergangenen 15 Jahre gehören einmal in Gesetze gegossen unter größtmöglicher Einbindung aller Medienvertreter und speziell der Nutzer, also der Konsumenten.

    Zusätzlich braucht es endlich ein Bekenntnis zum völlig politisch unabhängigen und großteils (so wie etwa bei ARD und ZDF) werbefreien ORF inklusive des Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Hier wären speziell die Minister Thomas Drozda (Medien) und Jörg Leichtfried (Innovation) gefordert.

    Franz Brazda,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2016-12-21 13:26:08



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