• vom 22.12.2016, 16:24 Uhr

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    Zum Artikel von Christine Zeiner, 21. Dezember

    Der Anschlag auf den
    Berliner Weihnachtsmarkt

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    "Die meisten wollen sich nicht unterkriegen lassen" - und dennoch verändern diese Attacken Europa fundamental, in geradezu unheimlichem Tempo.

    Alex Grendelmeier,

    per E-Mail

    Die politischen Folgen des Anschlages in Berlin

    Es ist eine große Schande, dass immer sofort auf die Asylsuchenden gezeigt wird! Es ist auch eine Schande, dass man sofort Politik betreibt, während man um die Opfer trauert. Der rechte Flügel hat keinen Anstand. Er wird die ganze EU ins Unglück stürzen, wenn er nicht gebremst wird.



    Isabel Schnabel,

    per E-Mail

    Zum Artikel von Nina Flori,
    16. Dezember

    Management im Gesundheitswesen

    Die Götzen unserer Zeit sind unter anderem die sogenannten Gesundheitsökonomen. Zwangsläufig muss sich die Frage ergeben, woher diese die für einen solchen Beruf vorauszusetzende Expertise haben. In einem Spital habe solche Leute nie gearbeitet, trotzdem wissen sie alles. Da sie nichts wissen, müssen sie sich externer Berater bedienen. Wozu hat man dann aber "Spezialisten" bestellt?

    Gedenken an die Opfer des Anschlages in Berlin. afp/Clemens Bilan

    Gedenken an die Opfer des Anschlages in Berlin. afp/Clemens Bilan Gedenken an die Opfer des Anschlages in Berlin. afp/Clemens Bilan

    Nicht unbekannt sollte es auch sein, aus welchem Dunstkreis externe Beraterfirmen stammen. Wie war denn das wirklich mit der Bestellung von Udo Janßen?

    Univ.-Prof. Dr. Ernst Sim,

    per E-Mail

    Gründe für die jüngsten Pisa-Testergebnisse

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Schülerpopulation dramatisch verändert. Allein im Zeitraum von der ersten Pisa-Testung bis heute hat sich der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund in Österreich verdoppelt und ist nun zum Beispiel etwa fünf Mal so hoch wie in Finnland. Darüber hinaus wurden und werden immer mehr Aufgaben des Elternhauses an die Schulen ausgelagert, allerdings ohne dort die dafür notwendigen inhaltlichen und organisatorischen Ressourcen zur Verfügung zu stellen.

    Besonders pikant ist, dass in den vergangenen 15 Jahren die Ausgaben für Bildung gemessen am BIP um ein Viertel gekürzt wurden und Österreich hier deutlich unter dem OECD-Durchschnitt liegt.

    Wenn man also einerseits ständig der Schule neue Aufgaben überträgt, ihr aber gleichzeitig die Ressourcen kürzt, muss man eigentlich den Lehrern dankbar sein, dass sie trotz widrigster Umstände das Niveau halbwegs halten konnten!

    Mag. Matthias Hofer,

    6414 Mieming

    Zum Gastkommentar von
    Gernot Fellner, 16. Dezember,
    Sonderseiten Recht & Beratung

    Probleme mit der Sachwalterschaft

    Seit Jahren berichtet die Volksanwaltschaft in ihren Jahresberichten über Probleme mit der Sachwalterschaft. Die jährlichen Beschwerden gehen in die Hunderte und verweisen auf ein offenkundiges größeres Problem. Menschenrechtsorganisationen sehen die Lage ähnlich. Mit der UN-Behindertenrechtskonvention ist die Herausforderung größer geworden, mit der älter werdenden Gesellschaft noch mehr.

    Das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie konnte nachweisen, dass bei einer differenzierteren Vorgehensweise, einer sorgfältigen Abklärung des Bedarfes und einer entsprechenden Vorsorge bis zu 40 Prozent und mehr an Sachwalterschaften wegfallen könnten.

    Regina Riepl,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2016-12-22 16:29:10



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