• vom 21.04.2017, 14:53 Uhr

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    Wie sehen wir in Zukunft die Welt - und wird das Leben zu einem elektronischen Traum? - © afp/David McNew

    Wie sehen wir in Zukunft die Welt - und wird das Leben zu einem elektronischen Traum? © afp/David McNew



    Zum Artikel von Veronika
    Eschbacher, 20. April

    Die virtuelle Realität
    überlagert das echte Leben

    Werbung

    "Ich mach’ mir meine Welt, wie sie mir gefällt" - so einst Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf". Dieser Ausspruch scheint bei Facebook nach und nach Realität zu werden: "Freundschaften" mit virtuellen Profilen, Nachrichten nach dem eigenen Geschmack - und eben nur diese -, passende Werbung gleich dazu und nun auch "Augmented Reality", die wohl ebenfalls die Welt im Sinne des Benutzers "erweitert". Als Draufgabe gibt es noch eine Datensammlung über das Nutzerverhalten, die Facebook geschickt auswerten und verkaufen wird.



    Polemisch gesprochen: Facebook lässt den Nutzer träumen - und verkauft die Interpretation dieser Träume an Dritte. Sigmund Freud und George Orwell hätten ihre Freude.

    Alexander Simon,

    per E-Mail

    Wirtschaftlicher Druck
    auf Nordkorea

    President Donald Trump has pointed out the strong linkage between China and North Korea, and he correctly assumes China can influence North Korea’s weapons development program. At this juncture, the North Korean nuclear missile program is of primary concern.

    China can bring pressure on North Korea to stop its development of these weapons systems by reducing its trade with North Korea. One area of trade that comes to mind is the large quantity of coal China imports from North Korea. It is estimated this amounts to 22 million tons per year, which is 40 percent of North Korea’s coal exports.

    A reduction in the importation of North Korean coal would significantly impact the North Korean economy, and could force it to change its position on arms development. The U.S. has large quantities of coal available for mining which could be sold to China, if cost effective, to fill its coal importation needs. This would help our trade imbalance with China, boost our coal mining industry, and put our coal miners back to work.

    Donald Moskowitz,

    Londonderry, New Hampshire

    Warum nicht Bürger
    zweier Staaten sein?

    Anstatt Doppelstaatsbürger zu bestrafen, sollte das veraltete Staatsbürgerschaftsrecht geändert werden. Es baut auf der falschen Voraussetzung auf, dass der Mensch nur eine Identität haben kann und darf. Wenn alle Austrotürken die doppelte Staatsbürgerschaft hätten, wäre vermutlich das Ja zur türkischen Verfassungsreform und damit zum Ende der Gewaltenteilung in der Türkei in der Minderheit geblieben und das Nein hätte überwogen.

    Dr. Stefan Malfèr,

    1140 Wien

    Zum Gastkommentar von
    Evelyn Regner, 15./16. April

    Steuerpiraterie wird nicht mehr hingenommen

    Das vor Jahren von Österreich aus propagierte Paradigma einer ökologisch-sozial regulierten weltweiten Marktwirtschaft als Kern einer funktionierenden Global Governance konnte sich nicht wirklich durchsetzen. Jetzt, nachdem doch eine relativ erstarkende "Öffentlichkeit für das gesellschaftliche Übel der Steuervermeidung" geschaffen worden ist, nicht zuletzt durch die Auszeichnung des Investigationsjournalismus mit dem Pulitzer-Preis, gibt es Anlass zur Hoffnung.

    Ilse Kleinschuster,

    per E-Mail

    Zum Artikel von Edwin
    Baumgartner, 13. April

    Esperanto ist eine höchst lebendige Sprache

    Die Sprache Esperanto lebt, wird geschätzt und geliebt. Große Persönlichkeiten haben sie geschätzt wie zum Beispiel Bertha von Suttner, Peter Rosegger oder der österreichische Friedensnobelpreisträger Alfred Hermann Fried. Bundespräsident Franz Jonas hat die Sprache gesprochen, ebenso die Eltern von Bundespräsident Franz Jonas, der Vater des Milliardärs George Soros. Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. haben jeweils beim feierlichen Segen "Urbi et Orbi" auch auf Esperanto gesprochen. Die Esperanto-Wikipedia ist größer als die dänische. Jährlich treffen einander tausende Esperantisten auf vielen Veranstaltungen rund um die Weltkugel.

    Karl Reinisch,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2017-04-21 14:57:10



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