Christian Mayr

Das Team ist keine Ehre mehr3


Wie sich die Zeiten doch ändern: Als vor fast genau vier Jahren Österreichs WM-Traum in Solna mit dem 1:2 gegen Schweden platzte, stand die Elf von Marcel Koller zusammen und meisterte danach die undankbare Aufgabe bei Angstgegner Färöer souverän - 3:0-Sieg. Alle wollten damals dabei sein, selbst der gesperrte Marko Arnautovic, um dem Teamchef... weiter




Christina Böck

So eine Bereicherung


Wer noch nie mitten in der Nacht aufgewacht ist, weil er von einer Katze heimtückisch angestarrt wurde, der hat, naja, eigentlich nichts versäumt. 16 Prozent der Österreicher haben aber vielleicht eine Ahnung davon, was das bedeutet. Denn 16 Prozent der österreichischen Haushalte haben einen feliden Mitbewohner... weiter




Christina Böck

Nur ein Klick beim Universaltrafikant2


Kürzlich fand sich auf Twitter ein Satire-Eintrag: "Im Kommunismus gab es ein einziges Geschäft, in das alle einkaufen gingen. Heute gibt es Amazon, zu dem alle einkaufen gehen." Polemisch natürlich, immerhin wird ja keiner zum Konsum bei Amazon gezwungen, aber ein Fünkchen Wahrheit steckt wie meist bei Satire schon dahinter... weiter




Christoph Rella

Sitzen bleiben und Popcorn essen2


Dass im Umfeld einer nationalen Sportveranstaltung Bengalen oder Mistkübel in Flammen aufgehen, kommt schon einmal vor. Aber Eintrittskarten und Trikots? Wer am Wochenende die Bilder jener aufgebrachten Football-Fans (und auch Trump-Anhänger) gesehen hat, die mit dem Feuerzeug gegen die Verunglimpfung von Fahne und Nationalhymne protestierten... weiter

Christoph Rella



Bettina Figl

Fuck Work34


Wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave. So die Auffassung von Friedrich Nietzsche. Der Vergleich mit einer tatsächlichen Leibeigenschaft ist problematisch, doch Nietzsche hat Recht. Denn auch wenn Menschen einer Arbeit nachgehen, die sie interessiert, die sie gerne machen... weiter

Bettina Figl, Online-Redakteurin der "Wiener Zeitung". - © Luiza Puiu



Judith Belfkih

Lernen für die Generation Ich-AG10


Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben. Ein Satz, der Generationen von Kindern als nicht sonderlich motivierendes Mantra durch ihre Lernjahre begleitet hat. Die subjektiv mitschwingende Portion Zynismus schwankte dabei wie der jugendlich galoppierende Hormonspiegel. Die Relevanz der vermittelten Lerninhalte für ein späteres Leben... weiter




Christian Mayr

Fünf gegen Carlo


Um zu verstehen, warum die Bayern handelten, wie sie handelten, muss man in den Dezember 2015 zurückblicken. Damals wurde mit Carlo Ancelotti der absolute Wunschtrainer präsentiert, von dem sich der deutsche Rekordmeister nicht nur wieder den Champions-League-Titel erhoffte, sondern auch neue Impulse in der Ära nach Pep Guardiola... weiter




Isolde Charim

"Es gibt nur ein Thema: muslimische Zuwanderung"31


Die muslimische Zuwanderung sei das einzige, das "epochale" Thema unserer Zeit - so Hans Rauscher unter Berufung auf den Politologen Fritz Plasser. Manchmal muss man auch klugen Leuten widersprechen. Manchmal sogar zweien gleichzeitig. Nicht weil es das Problem nicht gäbe, sondern weil dessen Charakterisierung irreführend ist... weiter

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.



Alexander U. Mathé

Vom Soweto-Kind zum Chef von Afrikas größter Bank1


Sim Tshabalala ist seit Mitte September der alleinige Chef der südafrikanischen Standard Bank Gruppe. Damit lenkt er die Geschicke der größten Bank Afrikas mit einer Bilanzsumme von 121 Milliarden Euro. Neben seinen persönlichen Fähigkeiten und den wirtschaftsstrategischen Aspekten, die für diese Entscheidung ausschlaggebend waren... weiter

Alexander U. Mathé



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