Leserforum

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 16. Juni Die EU denkt zu wenig an die Interessen ihrer Bürger Europa hat in Wahrheit keine eigene Identität, sondern ist der kleinste gemeinsame Nenner von Interessen der Einzelstaaten. Zusätzlich wird das Problem dadurch verschärft, dass die Regierungen auch noch versuchen müssen... weiter




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Zum Artikel von 12. Juni Der Justizskandal um die bayrische HypoVereinsbank Danke für die objektive und neutrale Berichterstattung! Es ist gut, dass der Fall Gustl Mollath, der das Potenzial zu einem handfesten Justizskandal (wenn nicht mehr) hat, auch in den Nachbarländern wahrgenommen wird. Alle Achtung auch vor dem österreichischen Unternehmer... weiter




Österreichs Blauhelme kommen heim


Als Veteran der österreichischen UN-Truppen am Golan wissen ich und meine Kameraden (auch jetzige), dass der Anzug die größte Fehlentscheidung der Zweiten Republik ist. Was wir österreichischen UN-Soldaten den letzten Jahrzehnten geleistet haben, ist unbezahlbar. In Israel waren wir immer beliebt. Und wir lernten den Nahen Osten besser kennen als... weiter




Österreichs UNO-Soldaten verlassen den Golan


1973 überfielen arabische Staaten - unter ihnen auch Syrien - zum wiederholten Mal Israel mit dem Ziel, diesen Staat auszulöschen. 1974 wurde unter Beteiligung Österreichs die UN-Mission auf den Golanhöhen im Grenzbereich von Israel, Syrien und dem Libanon eingerichtet. Die Drohungen arabischer Staaten... weiter




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Zum Artikel vom 12. Juni Die USA bespitzeln Europäer - und Europa nimmt es hin Edward Snowden ist ein mutiger Mann, er riskiert sein Leben oder zumindest die Freiheit, um aufzudecken, wie die USA mit ihren eigenen Bürgern und mit dem Rest der Welt umspringen. Das ist nicht nur das Resultat ihres Sicherheitswahns - so beherrscht man die Welt! Eine... weiter




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Zum Artikel vom 12. Juni Die USA bespitzeln europäische Bürger Da empört sich gerade die EU, die Swift- und Passagierdaten freiwillig an die USA liefert. Solange sich die EU nicht von ihrer Maxime "Wir sind eigentlich ein Bundesstaat der USA" löst, wird sich auch nichts ändern. Helmut Wolff, per E-Mail Der ORF schnürt sich ein Sparpaket Der ORF... weiter




Ab wann soll der Staat Kinder erziehen?


Das will Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl und offensichtlich nicht nur sie: "Um die Leseschwächen zu beheben, wäre neben dem Pflicht-Kindergarten ab dem ersten Lebensjahr auch die Einführung der Ganztagsschule nötig. So könnte sichergestellt werden, dass sich ausschließlich Lehrer und nicht Eltern um die Leistung der Kinder in... weiter




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  • Die Entscheidung über den Abzug der UNO-Soldaten vom Golan bleibt umstritten.
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  • Der Bürgerkrieg in Syrien beendet einen langen und prestigeträchtigen Auslandseinsatz.
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Zum Artikel von 12. Juni Der Justizskandal um die bayrische HypoVereinsbank Danke für die objektive und neutrale Berichterstattung...weiter

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 7. Juni Keine Tapferkeitsmedaille für Abzug vom Golan "Den Tod von österreichischen Soldaten bewusst in Kauf...weiter



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Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk.

Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt. 18.6.2013: Heute herrscht in Österreich wieder Badewetter: Über 35 Grad Celsius werden erwartet.

Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück. Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

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