• vom 28.05.2014, 17:50 Uhr

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    Der internationale Bildungstest Pisa ist bei allen Beteiligten umstritten.

    Der internationale Bildungstest Pisa ist bei allen Beteiligten umstritten.© apa/Robert Jaeger Der internationale Bildungstest Pisa ist bei allen Beteiligten umstritten.© apa/Robert Jaeger

    Gedanken eines Schülers

    zum Bildungstest Pisa

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    Die Vergleiche haben bis jetzt nichts Gutes gezeigt und ich verstehe nicht, wofür wir einen erneuten internationalen Vergleich brauchen, denn dieser ändert ohnehin nichts an unserem Bildungssystem.

    Es ist sinnvoller, sich auf Unterrichtsqualität zu konzentrieren. Ich habe viel hochwertigen Unterricht erhalten und bin sehr dankbar dafür. Wenn Lehrer gut mit Schülern auskommen und Begeisterung weitergeben und Schüler mit Freude bei der Sache sind, können wir uns Pisa sparen. Es gibt großartige Pädagogen, die den Schülern Erfahrung und Wissen in Form von Diskussionen innerhalb der Klasse weitergeben. So denken alle Schüler mit, stellen Fragen und integrieren sich in den Unterricht. Jeder Schüler sollte diese Art des Unterrichts genießen dürfen. Dann werden gebildete Persönlichkeiten mit weitem Horizont die Schulen verlassen. Pisa ist nicht erforderlich, um uns Jugendliche auszubilden.

    Martin Koch,

    Schulsprecher des

    Lehr- und Forschungszentrums Raumberg-Gumpenstein

    8952 Irdning

    Zum Kommentar von Edwin

    Baumgartner, 26. Mai

    Unkenntnis der taktischen Fahrzeugbezeichnungen

    Normalerweise antworte ich nicht auf solch tiefe Beleidigungen der Feuerwehr! Sie wissen schon, dass die Berufsfeuerwehr Wien die am besten ausgebildete der Welt ist und diese täglich Leben rettet. Sie werden vermutlich nicht viel oder gar kein feuerwehrfachliches Wissen haben, um solche Bezeichnungen zu kommentieren. Diese taktischen Fahrzeugbezeichnungen haben rein gar nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Es ist kein Platz auf den Fahrzeugen, um Bezeichnungen ganz auszuschreiben.

    Florian Stierschneider,

    per E-Mail

    Abkürzung "KdF" in der Jetztzeit kaum bekannt

    Im Gegensatz zu anderen Abkürzungen des Dritten Reiches wie "NSDAP", "KZ", "SS" ist diese kaum mehr bekannt. Niemand denkt heute bei den Feuerwehren an "Kraft durch Freude" oder gar "Kanzlei des Führers". Mit solchen Überempfindlichkeiten begibt man sich auf ein Gebiet, das auch manche Anhänger der "political correctness" leider oft zu sonderbaren Hervorbringungen drängt. Ich bin Jahrgang 1937 und mein Vater ist dem Rassenwahn der Nazis zum Opfer gefallen. Man kann mir also nicht vorwerfen, ich wolle hier etwas verharmlosen. Aber hat Herr Baumgartner keine anderen Sorgen?

    Peter Sobek,

    per E-Mail

    Interpretation von Kürzeln
    liegt im Auge des Betrachters

    Im Feuerwehrwesen steht die taktische Fahrzeugbezeichnung "KF" für Kranfahrzeug, es sind also doch Verwechslungen möglich. Ich meine, es liegt im Auge des Betrachters, wie Abkürzungen gedeutet und interpretiert werden.

    Thomas Seitner,

    per E-Mail

    Shr ghrtr Hrr dwin Baumgartnr,

    di Nazis habn auch kinn Buchstabn häufigr gbraucht als dn fünftn ds Alphabts, konsquntrwis solltn wir fürdrhin auf disn vrzichtn!

    Sascha Rasmussen,

    per E-Mail




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    Leserbriefe, PISA

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    Dokument erstellt am 2014-05-28 17:53:05



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