• vom 15.02.2016, 15:34 Uhr

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    Historisches Treffen zweier Kirchenoberhäupter: Papst Franziskus und Patriarch Kirill. - © ap pool/G. Borgia

    Historisches Treffen zweier Kirchenoberhäupter: Papst Franziskus und Patriarch Kirill. © ap pool/G. Borgia

    Treffen zwischen
    Papst und Patriarch

    Dass sich Patriarch Kyrill und Papst Franziskus in Kuba treffen, sagt vieles. Und es sagt auch viel aus, dass hierzulande sich niemand für dieses welthistorische Ereignis interessiert. Dass Richard Lugner als Bundespräsident kandidiert, ist vielen Menschen wichtiger.

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    Papst Franziskus und Patriarch Kyrill treffen sich nicht in Europa, weil der Patriarch sagte, dass das derzeit unmöglich sei. Das Treffen in Kuba zeigt, was die jetzt entstehende Weltkirche vom europäischen Establishment hält, nämlich nichts. Man wird auch Europa wieder an seine christlichen Wurzeln heranführen müssen und diesen leben- und geistfeindlichen Zeitgeist des gegenwärtigen Europa verändern, ja beenden müssen, damit wieder Wege geöffnet werden. Ein Beginn wird in Kuba gesetzt und daher ist Havanna jetzt ein welthistorischer Ort.

    Paul Landman,

    per E-Mail

    Zum Gastkommentar von
    Christian Ortner, 12. Februar

    Populismus im
    Gastkommentar

    Ich bin eine treue und begeisterte Leserin der "Wiener Zeitung". Gerade in den letzten Monaten, wo die politische Entwicklung für mich immer unangenehmer wird, ist mir dieses Medium besonders lieb und wert, denn es bringt sorgfältig gestaltete Artikel, die immer objektiv bleiben. In Zeiten politischer Verhetzung, die aus der herkömmlichen Medienlandschaft kommt und auch in den sozialen Medien anzutreffen ist, stellt die Lektüre der "Wiener Zeitung" eine Wohltat dar. Der Gastkommentar war daher sehr enttäuschend für mich. Meiner Meinung nach geht Christian Ortner in genau jene populistische Richtung, die ich für sehr gefährlich halte.

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum man Argumente, die man zweifellos hören kann, nicht, der Wahrheit entsprechend, entkräftet, sondern kurzsichtiges Gerede auch noch in einem, vom Anspruch her, seriösen Printmedium besonders unterstreicht und als verständlich bezeichnet. Die politische Kultur in diesem Lande geht mit Riesenschritten immer weiter nach rechts. Ich glaube nicht, dass es hier nötig ist, noch zu schüren, statt objektiv zu argumentieren. Ich hoffe, dass die "Wiener Zeitung" ein Qualitätsmedium bleibt, das man mit Freude und Gewinn lesen kann.

    Alice Krotky,

    1200 Wien

    Visegrad-Staaten wollen Balkanroute abriegeln

    Es bleibt diesen Staaten selbst überlassen, zu entscheiden, ob sie ihre Grenzen schließen wollen für Flüchtline, ich wüsste nicht, warum wir uns damit beschäftigen sollten. Dieses Problem mit Flüchtlinge ist schon längst aus dem Ruder gelaufen und leider hat auch die EU gezeigt, nicht in der Lage zu sein, ein einheiltliches Signal dazu abzugeben.

    Antoine Berben,

    per E-Mail

    Sperre für Arbeiter
    aus Osteuropa

    Österreich lässt zigtausende Araber ohne jegliche Kontrolle einwandern, von denen wohl die meisten nicht einmal unsere Schrift lesen können, und unsere Glaubensgenossen aus Osteuropa will man aussperren, von denen die meisten eine gute Ausbildung haben und recht gut deutsch sprechen.

    Peter Stumvoll,

    1160 Wien




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    Dokument erstellt am 2016-02-15 15:38:05



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