• vom 10.03.2017, 15:13 Uhr

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    Gemeinsamer Spaß auf dem Schulhof. - © VS in Hall i. T./Gerhard Flatscher

    Gemeinsamer Spaß auf dem Schulhof. © VS in Hall i. T./Gerhard Flatscher

    Parallelwelten
    auf den Schulhöfen

    Wenn die Politik nicht dafür sorgt, dass alle Schulkinder in der Pause die gemeinsame Sprache Deutsch sprechen, dann werden sich die Schüler eben weiter in ihren Sprachgruppen zusammenfinden.


    Will man die Parallelgesellschaften schon am Schulhof haben? Ist es das, was SPÖ und Grüne unter Integration verstehen? Schule ist kein Teil des Privatlebens, daher ist es legitim, wenn alle Schüler sich in unserer Landessprache unterhalten. Die FPÖ hat klar den politischen Willen, das umzusetzen.

    Daher ist klar die Tendenz erkennbar, was die Rest-SPÖ und die Grünen mit ihrem Gutachten bezwecken wollen - kein Miteinander, sondern Parallelwelten.

    Sophie Gutmann,

    4400 Steyr

    Zum Leitartikel von Solmaz
    Khorsand, 4. März

    Fortschritt mit
    Frauenschwerpunkt

    Ich möchte Ihnen allen herzlich zum Frauenschwerpunkt #femstorm gratulieren und freue mich sehr, dass nach 314 Jahren eine Frau den Leitartikel in der "Wiener Zeitung" verfasst hat. Für diesen klugen, differenzierten und pointierten Artikel möchte ich Ihnen, Frau Khorsand, herzlich danken, ich würde mich freuen noch viele weitere (Leit-)Artikel von Ihnen und Ihren KollegInnen zu
    lesen.

    Ich hoffe, dass diese wichtige und zeitgemäße Initiative der "Wiener Zeitung" auch nach dem Weltfrauentag fortgesetzt wird. Es ist wohltuend, dass sich die Welt trotz allem vorwärts bewegt.

    Anna Müller-Funk, MSc

    1010 Wien

    Gar nicht so weit
    entfernt von uns

    Die "Wiener Zeitung" hat sich dankenswerterweise im Umfeld des Weltfrauentags besonders engagiert, sowohl durch die Behandlung von Frauenthemen als auch durch den verstärkten Einsatz von Autorinnen.

    Und dann der Kommentar von UN-Generalsekretär Antonio Guterres mit ans Mark gehenden Sätzen wie: "Weltweit werden Traditionen, kulturelle Werte und Religionen missbraucht, um Frauenrechte zu beschneiden, Sexismus zu etablieren und frauenfeindliche Praktiken zu verteidigen." Oder: "In den schlimmsten Fällen suchen Extremisten und Terroristen unterdrückte Frauen und Mädchen für sexuelle Gewalt, Zwangsverheiratungen und fast völlige Versklavung aus."

    Manches davon spielt sich gar nicht so weit entfernt von uns ab. Aber wir beschäftigen uns lieber mit Luxusproblemen, wie der Berechnung von Quoten weiblicher Bürgermeister und CEOs oder Sprachgendern.

    Dr. Erhard Fürst,

    1020 Wien

    Gleiche Behandlung
    ist sicherzustellen

    Meine Erfahrung ist, dass momentan die Frau bevorzugt wird. Gesellschaftlich wie beruflich. Das soll kein Vorwurf an die Frau sein. Sie nutzen auch nur ihre Chancen, die ihnen gegeben werde. Ich bin persönlich froh, dass es gleichberechtigter geworden ist.

    Jedoch sollte man im Auge behalten, dass es nicht hinterher der Mann ist, der das selbe erlebt wie die Frauen in der Geschichte. Dann wäre das Ziel total verkannt und es gäbe keine richtige Gleichstellung zwischen Mann und Frau.

    Markus Müller,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2017-03-10 15:18:09



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