• vom 01.05.2017, 17:15 Uhr

Leserforum


Leser

Leserforum














    Zum Artikel von Klaus Huhold,
    27. April

    Chinas Projekt der
    "Neuen Seidenstraße"

    Werbung

    Bei all der vielleicht aufkommenden Euphorie ist dieses Projekt in der Lage, ganz wesentlich die globale geopolitische Lage zu verändern. Die "Neue Seidenstraße" im kaukasisch-kaspisch-zentralasiatischen Raum stellt jene geopolitisch/geostrategische Bruchlinie dar, an der sich die Machtkonstellation des 21. Jahrhunderts entwickeln wird. Europa, die EU und auch Österreich sollten sich dessen bewusst sein.

    Ein Konflikt der Interessen der am Eurasischen Kontinent verorteten Global Player - EU, Russische Föderation, Volksrepublik China und Indien - ist programmiert. Ganz wesentlich wird es aber sein, wie sich die USA damit auseinandersetzen.

    Der Hafen von Piräus steht zu zwei Drittel in chinesischem Besitz.afp/Angelos Tzortzinis

    Der Hafen von Piräus steht zu zwei Drittel in chinesischem Besitz.afp/Angelos Tzortzinis Der Hafen von Piräus steht zu zwei Drittel in chinesischem Besitz.afp/Angelos Tzortzinis

    Norbert Lacher,

    per E-Mail

    Zum Interview von Matthias G.
    Bernold, 27. April

    Der Streit um das
    Hochhaus am Heumarkt

    Silvia Nossek irrt mehrfach. Das Verfahren zum Heumarkt-Projekt ist nicht abgeschlossen, es endet erst mit der Abstimmung zur Flächenwidmung im Gemeinderat. Es geht nicht um die reine Lehre versus Kompromisse, sondern um die Bewahrung des Weltkulturerbes für Wien. Eine Haltung, die hunderte, darunter viele grünaffine Wissenschafter und Kulturschaffende öffentlich vertreten haben. Zuletzt auch der Beirat für Baukultur im Bundeskanzleramt.

    Dr. Paul Kolm,

    1010 Wien

    Zum Leitartikel von Reinhard
    Göweil, 26. April

    Die Grünen zerbrechen an inneren Widersprüchen

    Die Grünen arbeiten schon lange in hartnäckiger Form an der Selbstauflösung. Die vertretenen Standpunkte reichen von "bürgerlich" als Vertreter der Bezirksleitung bis hin zu militanten Gruppen der linken Peripherie und sind Lichtjahre von der ökologischen Ausrichtung der Gründer entfernt. Die handelnden Personen sind entsprechend inhomogen, und darüber eine ideologieübergreifende parteipolitische Klammer zu setzen, ist fast aussichtslos.

    Mag. Martin Behrens,

    1230 Wien

    Zum Artikel von Alexandra Grass, 26. April

    Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln ist selten

    Endlich einmal eine Veröffentlichung, die der Hysterie und den Geschäften mit der Angst (Preisverdoppelung für laktosefreies Fleisch) Grenzen zuweist.

    Alexander Micke,

    per E-Mail




    Schlagwörter

    Leser, China, Wien, Heumarkt, Grüne, Ernährung

    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2017-05-01 17:21:09



    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Leserforum
    2. Leserforum
    3. Leserforum
    4. Leserforum
    5. Leserforum
    Meistkommentiert
    1. Leserforum

    Werbung




    Werbung


    Werbung