• vom 16.06.2017, 11:29 Uhr

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    Der politische Stern von Theresa May scheint zu sinken.

    Der politische Stern von Theresa May scheint zu sinken.© afp/Ben Stabsall Der politische Stern von Theresa May scheint zu sinken.© afp/Ben Stabsall

    Eine Wahlschlappe
    für Theresa May

    Nach David Cameron bei der Brexit-Abstimmung hat sich nun seine Nachfolgerin bei vorgezogenen Neuwahlen ebenfalls verpokert. Theresa May hat die absolute Mehrheit verspielt, will nach diesem Misstrauensvotum jedoch weiterregieren. Diesbezüglich hatte ihr Vorgänger, David Cameron, definitiv mehr Selbstkritik und Reflexion an den Tag gelegt.

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    Doch was bedeutet dies für den Brexit? Der bisher verfolgte harte Schlussstrich von Theresa May scheint nun Geschichte zu sein, doch was ist die weitere Strategie der Noch-Premierministerin? Nach diesen Wahlen ist sie politisch stark angeschlagen und der "harte" Brexit praktisch unmöglich geworden. Theresa May ist nicht mehr Teil der Lösung, sondern ist zum Teil des Problems geworden.

    Pascal Merz,

    CH-6210 Sursee

    Zum Gastkommentar von
    Paul Schmidt, 13. Juni

    Die Folgen des Brexit
    für das EU-Budget

    Danke für diesen informativen Beitrag! Es wäre wünschenswert, solche Informationen gerade zu den Themen, die Europa betreffen und zu denen bekanntermaßen so viele falsche Meinungen existieren, verbreitet und skandiert werden, öfter zu publizieren.

    Dipl. Inf. Friedrich Starp,

    per E-Mail

    Perspektiven für die
    kommende Regierung

    Kann man sich auf Dauer gegen den Trend stemmen? Die Rechten in Europa sind doch schon längst salonfähig und in einigen Staaten sogar in Regierungsposition. Man hat deutlich gesehen, dass das Experiment der Ausgrenzung nicht funktioniert und nur zur Stärkung der ausgegrenzten Partei führt.

    Aus Fehlern sollte man lernen, und deswegen ist es mehr als angebracht, diese Ausgrenzungspolitik nach 30 Jahren zu beenden. Es geht nicht darum, eine Gegenkraft zur FPÖ zu sein, es geht darum, dieses Land wieder flexibel zu machen, um den jahrelangen Reformstau endlich zu beenden. Rot/Blau oder Blau/Rot wäre endlich einmal etwas Neues, um diese verkrustete Republik endlich von ihren Fesseln zu befreien und zukunftstauglich zu machen. Zusammenarbeit hat noch nie geschadet.

    Thomas Richter,

    per E-Mail

    Ideen für einen Palästinenserstaat

    Es könnte doch möglich sein, Ägypten Land auf dem Sinai abzukaufen. Von Gaza bis Suez sind es mehr als 200 Kilometer, bis zu den Gebirgen gute 50 Kilometer. Das Land ist dünnst besiedelt, mit nur einem größeren Ort, Al Arish. Hier wäre doch eine Chance für einen echten Staat Palästina.

    Und Westjordanien? Bildung eines "Pseudo-Staates", etwa eines Protektorats, mit gemeinsamer Verwaltung. Teddy Kollek hat bewiesen, dass Gemeinsamkeit sehr wohl geht.

    Helmut Herz,

    1190 Wien




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    Dokument erstellt am 2017-06-16 11:32:08



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