• vom 07.07.2017, 14:29 Uhr

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    Wien könnte den Status als Weltkulturerbe verlieren

    Was macht das schon? Hauptsache, die Kassen klingeln! Wer stört sich schon an zwei extremen Hochhäusern am Heumarkt? Und Kulturerbe: Was ist das schon? Die Stadtregierung hat derzeit andere Probleme: Wahlen stehen vor der Tür. Also lieber alle Dreckschleudern einschalten und politische Gegner verunglimpfen!

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    Dr. Knut Schiecke,

    9062 Moosburg

    Eine Blamage für den
    Wiener Bürgermeister

    Die Wiener Innenstadt ist Weltkulturerbe - noch . . .

    Die Wiener Innenstadt ist Weltkulturerbe - noch . . .© fotolia/mRGB Die Wiener Innenstadt ist Weltkulturerbe - noch . . .© fotolia/mRGB

    Die Aufnahme der Wiener Innenstadt in die "Rote Liste des gefährdeten Welterbes" ist eine Blamage für die Stadt Wien - und hier vor allem für Bürgermeister Michael Häupl. Denn auf seinen eigenen Wunsch hin wurde einst bei der Unesco der Antrag auf Eintragung in die Welterbeliste eingebracht. Der nunmehrige Imageschaden ist enorm.

    Dr. Christian Hlavac,

    1190 Wien

    Es kommt nicht nur
    auf die Höhe an

    Die Angabe einer Maximalhöhe für Türme ist für das Stadtbild wertlos. Türme können schön oder hässlich plump sein. Letzteres ist beim Heumarkt-Projekt der Fall. Durch Höhenreduktion wird der Turm noch plumper.

    Arch. DI Bernd Stanzel,

    1070 Wien

    Zum Leitartikel von Reinhard
    Göweil, 5. Juli

    Die Grenzen müssen
    gesichert werden

    Eine gesamteuropäische Lösung existiert ebenso wenig, wie es deutlich über die bisherigen Unterstützungen hinausgehende Zahlungen für Afrika geben wird, weshalb die Migrationskrise anders zu lösen ist. Die Probleme sind sukzessive zurück zu delegieren, weil sie vor Ort effizienter zu lösen sind.

    Wenn Italien registriert, dass die in Richtung Norden navigierten Ströme von den angrenzenden Ländern zurückgewiesen werden, wird die Regierung in Rom alles tun, um den Transfer auf das Festland zu unterbinden. Dann müssen Libyen und andere Ausgangsländer ebenfalls aktiv werden, um den Zustrom zu unterbinden, und auch auf Grenzsicherung setzen, weil sie die illegalen Migranten nicht mehr in Europa anbringen.

    "Zurück zum Ursprung" sollte das Leitbild sein. Nicht Grenzen der Grenze setzen, sondern Grenzen semantisch wieder zu Grenzen machen.

    Mag. Martin Behrens,

    1230 Wien

    Hetze, Hass und
    Lügen im Internet

    Das Problem sind nicht die Poster und die Blogger, sondern vor allem die Leser. Leute, die das Verfasste glauben oder sich über diffamierende Postings ärgern und Klage führen. "Die Erde ist eine Scheibe, Elvis lebt." Lest nicht den Schmarren! Ignoriert Hass und Hetze! Nach der Aufklärung folgte die Lüge, lasst eine neue Aufklärung folgen!

    Peter Jürß,

    1160 Wien




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    Dokument erstellt am 2017-07-07 14:36:12



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