• vom 10.08.2017, 15:14 Uhr

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    Muss die Erde grüner werden? - © fotolia/John Smith

    Muss die Erde grüner werden? © fotolia/John Smith

    Mehr Grün als Schutz
    vor Klimakatastrophen

    Der CO2-Pegel und die Temperatur der Erde waren in der Vergangenheit schon mehrfach höher, als sie es heute sind. Bisher hat immer die Photosynthese der Pflanzen dafür gesorgt, dass sich das von und als optimal empfundene Klima einstellt. Warum sollte die erprobte Möglichkeit nicht auch diesmal helfen? 30 Prozent der Erdoberfläche sind unbegrünt, weil zu trocken. Wir müssen für ausreichende Befeuchtung sorgen, um das anstehende Problem wieder zu lösen. Wir dürfen Wasser nicht ungenutzt ins Meer fließen lassen, sondern müssen umgekehrt Meerwasser an Land bringen, wo es verdunstet und als Regen für Befeuchtung sorgt.

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    Dr. Ernst Fiala,
    2120 Wien

    Zum Artikel von Gertrude Brinek, 28. Juli, "Recht & Beratung"

    Die zukünftige Praxis
    bei Vorsorgevollmachten

    Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek betont in ihrem Gastkommentar einmal mehr, dass die Vorsorgevollmacht (neu) Ausgangs- und Kernpunkt des künftigen Erwachsenenschutzes sein soll.

    Ganz im Gegensatz zur geltenden Rechtslage werden ab 1. Juli 2018 errichtete und im Österreichischen Zentralen Vertretungsverzeichnis registrierte Vorsorgevollmachten nicht mehr mit sofortiger Wirksamkeit ausgestattet werden können, auch wenn dies dem Wunsch des Vorsorgevollmachtsgebers entsprechen sollte. Dies hat zur Folge, dass für die Drittwirksamkeit der künftigen Vorsorgevollmachten der registrierenden Stelle der Verlust der "Entscheidungsfähigkeit" des Vorsorgevollmachtgebers in Bezug auf die in der Vorsorgevollmacht enthaltenen Ermächtigungen und Aufträge erst nachgewiesen werden muss.

    Zum Zeitpunkt des Verlustes der "Entscheidungsfähigkeit" etwa durch Schlaganfall besteht definitiv keine Vertretungsbefugnis, weil die Wirksamkeit noch nicht registriert ist. Man wird also in solchen Fällen fachmedizinische Gutachten über den Verlust der "Entscheidungsfähigkeit" bei der "Registrierungsstelle" (Notar, Anwalt, Erwachsenenschutzverein) vorlegen müssen. Welchen gutachtlichen Aufwand diese geforderten Feststellungen zeitigen werden, bleibt abzuwarten.

    Dr. Gernot Fellner,

    4020 Linz

    Leserlob für die
    "Wiener Zeitung"

    Mittlerweile lese ich im deutschen Sprachraum nur mehr die "Wiener Zeitung" und die "Neue Zürcher Zeitung". Nur diese beiden Blätter bringen eine Vielzahl auch ausgefallener Themen und beleuchten die Fragestellungen aus verschiedensten Blickwinkeln. Jeden Tag finde ich auch sehr interessante Erweiterungen meines Weltbildes.

    Dr. Christian Ziegler

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2017-08-10 15:21:06



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