• vom 11.08.2017, 15:06 Uhr

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    Benzin, Diesel oder Strom? - © fotolia/Thaut Images

    Benzin, Diesel oder Strom? © fotolia/Thaut Images

    Der Dieselmotor
    als neues Feindbild

    Gerade rechtzeitig trotz (oder gerade wegen) des beginnenden Wahlkampfs im Sommerloch hat man einen neuen Feind entdeckt: den Dieselmotor und die Kfz-Industrie. Dabei ist der moderne Dieselmotor Ergebnis verantwortungsbewusster Forschung und Innovation in der Autoindustrie. Und die alten "Dieselstinker" sind natürlich nicht von heute auf morgen wegzubringen - oder soll man Volksvermögen im Volumen von 40 Prozent aller Privatautos vernichten?

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    Wer denkt bei dieser Hatz an die vielen Arbeitsplätze, nicht nur in der Kfz-Industrie, sondern vor allem im Bereich der dahinterstehenden Dienstleistungen? Der E-Motor für Autos ist nicht von heute auf morgen als 100-prozentiger Ersatz für die erdölgebundene Mobilität möglich - ganz abgesehen von der Frage: Wo kommt der Strom für die E-Autos her? Atomstrom? Kohlekraftwerke?

    Günter Braun,

    1020 Wien

    Zur Kolumne von Isolde Charim,
    5. August

    Neue Fundamente
    unserer Gesellschaft

    Ich stimme mit Isolde Charim weitestgehend überein. In diesem Zusammenhang möchte ich noch ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry (aus "Die Stadt in der Wüste") anfügen: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."

    Entwerfen wir vor unseren geistigen Augen eine neue Gesellschaft, die für alle Menschen auf diesem Planeten taugt. Heilen wir die vielen Verletzungen, die zu negativen Grundeinstellungen geführt haben, und gestalten wir ein neues Miteinander!

    Rudolf Wandl,

    per E-Mail

    Leserlob für die
    "Wiener Zeitung"

    Seit geraumer Zeit lese ich die Samstagausgabe der "Wiener Zeitung", die für mich eine große Bereicherung geworden ist. Besonders schätze ich die Vielfalt fachlich und medial hervorragend gestalteter Berichte und Darstellungen mannigfacher Themen in Ihrer Zeitung. Ich arbeite im Steirischen Zivilschutzverband mit und kann immer wieder Daten und konkrete Hinweise auf die Bedeutung der Sicherheit für unser persönliches und gesellschaftliches Leben in Ihren sachlich brillanten Abhandlungen finden und nutzen.

    Anton Schober,

    8572 Bärnbach

    Wie sich holen,
    was einem zusteht?

    Wie können wir, das Volk, uns holen, was uns zusteht? Nur mit Mitbestimmung, mit direkter Demokratie! Ihr Parteien und Parteiführer, gebt uns Mitbestimmung!

    Peter F. Lang,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2017-08-11 15:12:06



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