• vom 14.09.2017, 16:33 Uhr

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    Virtuelle Technologien verschlingen eine Menge Energie. - © fotolia/psdesign1

    Virtuelle Technologien verschlingen eine Menge Energie. © fotolia/psdesign1

    Zum Artikel von Matthias Punz,
    8. September

    Der Energiehunger der Blockchain-Technologie

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    Ein sehr guter Artikel, jedoch fehlt etwas Substantielles. Es fehlt, die Nachteile dieser Technologie zu erwähnen.

    Der Unveränderbarkeit der Daten steht die vielfache (!) Speicherung in jeder Blockchain gegenüber. Nachdem sich aber beispielsweise bei der Anwendung von Bitcoins nicht jeder Nutzer hunderte Gigabytes und später einmal noch viel mehr auf die Smartphones laden können, gibt es dort die Einrichtung von "Wallets". Trotzdem verbrauchen die Rechenzentren, die diese Blockchains verwalten, allein für die Bitcoins bereits die Energie einer Großstadt (derzeit zwischen 250 und 500 Megawatt laut Wikipedia).

    Peter Jürß,

    1160 Wien

    Zum Leitartikel von Reinhard
    Göweil, 7. September

    Die Verteilung von
    Flüchtlingen in der EU

    Wenn der Umverteilungsmechanismus einmal in Gang gesetzt wird, mutiert er zum Perpetuum mobile. Dann werden die Außengrenzen noch weniger abgesichert, weil die betroffenen Staaten auf den illegalen Migranten nicht mehr sitzenbleiben, sondern Abnehmer für sie da sind und die Menschen nur durchgewinkt werden. Europa braucht, wenn es in der bisherigen Struktur überleben möchte, in dieser Frage funktionierende Bremsklötze, und Viktor Orban ist einer von ihnen.

    Mag. Martin Behrens,

    1230 Wien

    Das nordkoreanische Atomwaffenprogramm

    Woher bekommt Nordkorea Uran, Plutonium und schweres Wasser, die es für seine Atom- und Wasserstoffbomben braucht? Sind das alles Ressourcen aus dem eigenen Land? Dazu Ersatzteile für die Ultrazentrifugen, die notwendige technische Ausrüstung zur Herstellung von D2O und so weiter? Wäre nicht ein Handelsembargo wesentlich effizienter?

    Dr. Dieter Scholz,

    1040 Wien

    Leserlob für die
    "Wiener Zeitung"

    Sehr geehrter Herr Göweil, nach meinem halbjährigen Abo bin ich weiterhin richtig begeistert von Ihrem Stil, Ihrer klaren Schreibweise: Sie bringen es auf den Punkt! Und: Die Vielfalt der Beiträge mit Tiefenanalysen, immer wieder mit Humor im Unterschied zu anderen (Qualitäts-)Medien, machen mich jeden Tag neugierig auf Ihr Blatt.

    Mag. Gabriele Masuch,

    1020 Wien




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    Dokument erstellt am 2017-09-14 16:39:06



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