• vom 28.09.2017, 15:33 Uhr

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Update: 28.09.2017, 15:42 Uhr

Leserbriefe

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    Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist in Österreich verboten. - © dpa/Boris Roessler

    Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist in Österreich verboten. © dpa/Boris Roessler

    SPD-Chef Martin Schulz will in die Opposition gehen.

    SPD-Chef Martin Schulz will in die Opposition gehen.© afp/Michele Tantussi SPD-Chef Martin Schulz will in die Opposition gehen.© afp/Michele Tantussi

    Das Gesicht darf nicht
    mehr verhüllt werden

    Das sogenannte Burka-Verbot betrifft auch Schutzmasken, Fußballerschals und ähnliches. Offenbar geht es also gar nicht um die überschaubare Anzahl von verschleierten Frauen. Dieses allgemeine Vermummungsverbot steht wohl im Zusammenhang mit der Absicht von Innenminister Wolfgang Sobotka, Zugriff auf zahllose Überwachungskameras in Echtzeit zu erhalten. Im Zusammenspiel mit ausgeklügelter Gesichtserkennung wäre dies der Startschuss zur lückenlosen Überwachung von uns allen.


    Dr. Heinz Högelsberger,

    1190 Wien

    Das Wahlergebnis in Deutschland und die Folgen

    Die beiden großen Volksparteien - wobei nach der Wahl zumindest einer Partei die Größe abhandengekommen ist - haben nach einem langatmigen und inhaltlosen Wahlkampf die Quittung präsentiert bekommen. Immerhin hat die SPD die richtigen Schlüsse gezogen und mit dem Gang in die Opposition den Grundstein für eine notwendige Erneuerung der Partei gelegt. Was bleibt sonst noch? Angela Merkel hat ihren Abgang verpasst und verliert mit der CDU massiv an Wählern. Wen das Abschneiden der AfD noch überrascht, der hat die Entwicklungen der vergangenen Monate erfolgreich ignoriert.

    Positive Aspekte? Der Bundestag ist wieder farbiger, was definitiv zu kontroverseren Debatten führen wird. Das Wahlergebnis bietet also gerade für die Wahlverlierer CDU und SPD das Potenzial, aus den Versäumnissen der Vergangenheit zu lernen und mit einer volksnahen und klareren Politik in vier Jahren der AfD den Weg aus dem Bundestag zu weisen.

    Pascal Merz,
    CH-6210 Sursee

    Zum Artikel vom 26. September

    Zum Nachruf auf
    Hubert Feichtlbauer

    Zunächst Dank für die Würdigung dieser Persönlichkeit und gleichzeitig eine Richtigstellung: Es war nicht nur seine Sicht, sich für eine bessere Kirche einzusetzen, sondern die Sicht vieler aktiver Katholiken in diesem Land! Die Plattform "Wir sind Kirche" hätte ja mit Hubert Feichtlbauer als Einzelkämpfer nicht entstehen können. Er war der Vorsitzende dieser Plattform und hat viele namhafte Mitstreiter gehabt.

    Manfred Schweizer,

    weiterlesen auf Seite 2 von 2




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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2017-09-28 15:39:09
    Letzte ─nderung am 2017-09-28 15:42:06



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