• Artikel vom 22.02.2012, 16:16 Uhr

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Update: 22.02.2012, 16:27 Uhr
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Ein Informatiker, für den Popularität kein Wert ist

Thomas Henzinger




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(pech) Der Informatiker Thomas Henzinger (49) darf sich freuen: Er hat als einziger Chef einer Universität in Österreich Planungssicherheit bis 2026. Denn bis dahin haben Bund und Land Niederösterreich dem Ista (Institute oft Science and Technology Austria) am Mittwoch mehr als eine Milliarde Euro in Aussicht gestellt. Fließen soll das Geld ab 2017. Der Österreicher Henzinger, der mehr als 20 Jahre lang hauptsächlich in den USA, zuletzt vier Jahre in der Schweiz an der ETH Lausanne gearbeitet hat, bevorzugt nach wie vor die englische Sprache, gewöhnt sich aber langsam an Deutsch. Im Umgang mit Menschen agiert er sehr zurückhaltend, populärwissenschaftliche Schriften lehnt er ab. Zahlen dagegen sind seine Sache. Henzingers Forschungswelt prägen Theorien, Algorithmen und Werkzeuge zur Prüfung von Computerprogrammen - sein Ziel ist es, die Zuverlässigkeit von Soft- und Hardwaresystemen zu verbessern. Wiewohl der Chef alles andere als leutselig ist, fühlen sich die Studierenden an seiner Eliteuniversität wohl.

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Dokument erstellt am 2012-02-22 16:23:10
Letzte Änderung am 2012-02-22 16:27:45


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