• vom 28.05.2012, 17:38 Uhr

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Update: 14.08.2012, 17:05 Uhr
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Porträt

Stefano Mauri



  • Das neue Gesicht des italienischen Wettskandals


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Vor einem Jahr war Stefano Mauri noch Teil des italienischen Nationalteams. Er war zwar mehr Notnagel als Hoffnungsträger, doch an diesen mangelt es ohnehin in der italienischen Offensive. Eine Einladung zur EM erhielt der Kapitän von Lazio Rom aber nicht. Er ist schon 32 Jahre alt, hat in der Liga nur 16 Mal gespielt und meistens nicht über 90 Minuten. Mit einem Fallrückziehertor gegen Napoli im April und Treffern gegen Juventus und Inter hat sich Mauri zwar noch einmal aufzudrängen versucht, manche Journalisten hätten ihn auch gerne im Kader von Cesare Prandelli gesehen, doch der vertraut auf dieser Position anderen.

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Die EM wird Mauri vielleicht trotzdem nicht daheim verfolgen können. Er steht im Verdacht, an Spielmanipulationen beteiligt zu sein, und wurde gemeinsam mit anderen Fußballern am Montag festgenommen. Von den 19 Verhafteten ist Mauri, der elfmal im Nationalteam spielte und seit 2006 für Lazio kickt, der bekannteste. Der Wettskandal in Italien hat ein neues, prominentes Gesicht.




Schlagwörter

Wettskandal, Italien, Fußball

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-05-28 17:44:18
Letzte Änderung am 2012-08-14 17:05:21


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