• vom 25.07.2012, 17:48 Uhr

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Update: 25.07.2012, 18:11 Uhr
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Porträt

Attwenger



  • Erfolgsformel: Haltung mal Groove

(a.r.) Wenn das Popfest Wien am Donnerstag seine dritte Saison eröffnet, wird mit 47 Acts die Vielfalt einer im Jahr 2012 blühenden Szene bewiesen. Mit dem oberösterreichischen Akkordeon-Schlagzeug-Duo Attwenger (Baujahr 1991!) geht eines der Aushängeschilder auf eintönigere Tage zurück - umso beachtlicher ist es, dass die Band wie keine zweite sonst für genuin österreichischen Pop einsteht, dem nichts Provinzielles anhaftet.

Attwenger spielen beim Popfest. Im Bild der Quetschenmann HP Falkner.

Attwenger spielen beim Popfest. Im Bild der Quetschenmann HP Falkner.© Gerald von Foris Attwenger spielen beim Popfest. Im Bild der Quetschenmann HP Falkner.© Gerald von Foris

Dabei übernahmen Markus Binder und Hans-Peter Falkner (Bild) ihre Ursprünge im oberösterreichischen Hoamatland zwischen Gstanzldichtung und Tanzlmusi für das eigene Werk. Erweitert um die sowohl für den Punk als auch die vier heimatlichen Viertel charakteristische Scheiß-drauf-Haltung, ging es mit unterschiedlichen Einflüssen zwischen Hip-Hop und Elektronik bald zünftig zu - aber nicht nur. Mit "Kaklakariada" sorgten Attwenger im Jahr 2002 auch für das Comeback des Protestsongs. Die Erfolgsformel lautet: Haltung mal Groove. Und sie garantiert, dass Attwenger im Ausland ebenso ein Hit sind wie daheim im Dorf. Gibim!

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Schlagwörter

Popfest, Attwenger, Porträt

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-25 17:53:05
Letzte Änderung am 2012-07-25 18:11:57


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