
Ihr Vater war Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ihre Mutter ist immerhin Außenministerin - und jetzt schließt auch Chelsea Clinton eine politische Karriere nicht mehr aus. In der jüngsten Ausgabe des Magazins "Vogue" erklärt die 32-Jährige, die Kampagne ihrer Mutter Hillary Clinton habe ein Umdenken bei ihr ausgelöst. "Bis dahin hätte ich nein gesagt."
Politisch interessiert war Chelsea Clinton, die derzeit im Bereich Internationale Beziehungen promoviert, schon als Jugendliche: "Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich immer wählen gegangen." Am politischen Leben teilzuhaben findet sie "wichtig für jeden einzelnen Bürger".
Ihre Landsleute kennen sie nicht nur als Ex-"First Daughter", sondern auch als TV-Journalistin. Im Dezember 2011 gab sie ihr Debüt mit einer Reportage bei NBC über eine gemeinnützige Organisation für arme Kinder im US-Staat Arkansas. Bis dahin hatte Chelsea, deren Vater Bill Clinton Baptist ist und die seit 31. Juli 2010 mit ihrem Jugendfreund, dem Investmentbanker Marc Mezvinsky, einem gläubigen Juden, verheiratet ist, eher zurückgezogen gelebt.
(wk) Kritiker nennen ihn "eine schlechte Kopie" seines Idols Hugo Chávez. Wie der frühere Präsident findet Wahlsieger Nicolás Maduro den größten...weiter