• vom 27.08.2012, 17:59 Uhr

Porträts

Update: 27.08.2012, 23:46 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Porträt

Lukas Mandl



  • Headhunter im Auftrag Spindeleggers


© Andy Urban © Andy Urban

(wh) Wenn man bedenkt, dass in der ÖVP ein Niederösterreicher der natürliche Feind von Steirern, Oberösterreichern und Tirolern ist, dann hat Lukas Mandl, aus Gerasdorf bei Wien stammend, erstaunlich wenige innerparteiliche Gegner. Und wenn doch, könnte es gut sein, dass diese aus dem eigenen Bundesland kommen. Immerhin gilt Mandl als enger Vertrauter von Parteiobmann Michael Spindelegger, auch der zwar ein Niederösterreicher, aber keiner aus dem inneren Machtkreis um und in St. Pölten.

Werbung

Als der heutige ÖVP-Chef noch ÖAAB-Obmann war, holte er im März 2010 den heute 33-Jährigen als Generalsekretär; beide kommen schließlich aus dem gleichen Wahlkreis, nämlich Wien-Umgebung.

Mandls politische Leidenschaft gilt der Grundlagenarbeit, dieser soll er sich künftig im Personalbereich widmen. Er selbst sagt, der Wechsel erfolge auf eigenen Wunsch, andere berichten sehr wohl von Spannungen mit ÖAAB-Chefin Mikl-Leitner.

Mit seiner Frau Kristina hat Mandl zwei Töchter und einen Sohn.

ÖVP: Im Zustand aufgeregter Unruhe




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-27 18:05:08
Letzte Änderung am 2012-08-27 23:46:00


Beliebte Inhalte





Werbung




Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Werbung