• vom 29.08.2012, 18:11 Uhr

Porträts

Update: 29.08.2012, 18:23 Uhr
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Porträt

Andy Marek



  • Eine Aufgabe weniger für Andy Marek


© APA/HERBERT PFARRHOFER © APA/HERBERT PFARRHOFER

(art) Weg wird er natürlich nicht sein von Rapid, das ist schlichtweg ein Ding der Unmöglichkeit. Seit 1992 ist Andy Marek, einst als Schlagersänger verhinderter Song-Contest-Teilnehmer, Stadionsprecher bei den Hütteldorfern, inzwischen fungiert er als Mädchen für alles, er koordiniert die Sicherheitsmaßnahmen und leitet den Klubservice. Am Donnerstag kündigte Marek, mittlerweile 50 Jahre alt und um einige Haare ärmer, an, sich aus der Zusammenarbeit mit der aktiven Fanszene zurückzuziehen. Diese Aufgabe werden künftig zwei neue Mitarbeiter - einer davon wird ein Sozialarbeiter sein - übernehmen, Marek wird in beratender Funktion mitmischen.

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Als direkte Reaktion auf die Ausschreitungen in Saloniki sei das nicht zu verstehen, sagt der Niederösterreicher, doch dass die vergangenen Tage an ihm gezehrt haben, ist unübersehbar. Immer wieder hat er in den vergangenen Jahren den Kontakt mit den Fangruppen gesucht, immer wieder auf ein Miteinander gesetzt. "Vielleicht war ich zu tolerant", sagt er nun.

Rapids Fanpolitik - "vielleicht zu tolerant"




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Andy Marek, Porträt

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-29 18:17:11
Letzte Änderung am 2012-08-29 18:23:58


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