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  • vom 18.07.2014, 12:04 Uhr

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Update: 12.12.2014, 18:07 Uhr

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Einblick in die Brustkrebsforschung


Ein Mikroskop im Labor. Der Blick hinter die Kulissen der Brustkrebsforschung von Josef Penninger. - © Luiza Puiu  Der Blick durchs Mikroskop: An diesen Fruchfliegen wird Brustkrebs erforscht. - © Luiza Puiu   - © Jetzt anmelden  Fruchtfliegen, durch das Mikroskop betrachtet. - © Luiza Puiu   - © Luiza Puiu  Ein Forscher im Brustkrebs-Labor von Josef Penninger. - © Luiza Puiu  "Es wäre schön, wenn wir mehr privates Geld bekommen würden" sagt der Genetiker Josef Penninger im Gespräch mit der "Wiener Zeitung". - © Luiza Puiu   - © Luiza Puiu  Ein Labormitarbeiter betäubt Fruchtfliegen. - © Luiza Puiu   - © Luiza Puiu   - © Luiza Puiu  Ein Forscher im Labor. - © Luiza Puiu   - © Luiza Puiu   - © Luiza Puiu  "Drittmittel sind absolut nichts Unanständiges", sagt Penninger. - © Luiza Puiu 



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Von fib / Fotos: Luiza Puiu

  • Mit 5,4 Millionen Euro erhielt Josef Penninger den Großteil der Pentagon-Gelder. Der "Wiener Zeitung" gewährt der Genetiker Einblick in sein Forschungslabor.





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