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  • vom 13.03.2017, 15:43 Uhr

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Update: 15.03.2017, 16:10 Uhr

Frauentag 2017

Die #femstorm-Akteurinnen


<div>Einige #femstorm-Akteurinnen und ihre Beiträge. </div><div> </div><div>In einem <a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/vermessungen/877333_Nicht-nur-an-einem-Tag.html">gemeinsamen Essay </a>beschrieben fünf  Redakteurinnen aus unterschiedlichen Ressorts, welche Bedeutung der 8. März  für sie hat und ihren Zugang zum Feminismus. </div> - © WZ Online, Montage  Marina Delcheva ist Redakteurin im Österreich-Ressort. Gräbt am liebsten bei den ganz Mächtigen und den Machtlosen in die Tiefe. Wieso muss ein ganzes Bundesland wegen einer Bankenpleite sein Sozialbudget kürzen? Was hat die Geschichte eines einzelnen Flüchtlings mit der Kriminalstatistik zu tun? Journalismus ist immer eine Frage der Haltung. Wer glaubt, das Geschlecht beeinflusst die Qualität unserer Arbeit, ist noch nicht in der Gegenwart angekommen. - © Luiza Puiu  <div>Rosa Eder-Kornfeld, Ressort "Österreich": Ich finde es großartig, wenn sich Väter zumindest ein paar Monate Auszeit für die Betreuung des Nachwuchses nehmen. Damit sollte es aber nicht getan sein. Nur eine dauerhafte partnerschaftliche Aufgabenteilung kann sicherstellen, dass sich Mütter nicht zwischen Job, Haushalt und Kindern zersprageln. </div><div> </div><div> </div>Eder-Kornfeld widmete sich im #femstorm-Schwerpunkt der "Wiener Zeitung" der <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/877852_Diese-Frau-weiss-was-sie-will.html">Lohngleichheit zwischen Mann und Frau</a>.  <div>Veronika Eschbacher schreibt aus den USA und Afghanistan. Sie pendelt zwischen Los Angeles und Kabul. Davor war sie Redakteurin im WZ-Ressort Außenpolitik. Auf Twitter berichtet sie sehr spannende Geschichten von ihrer Obsession Afghanistan. Bitte folgen: <a rel="" target="_blank" href="https://twitter.com/VEschbacher">@VEschbacher </a></div><div> </div><div>Eschbachers Texte über die <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/877877_Egal-wie-es-kommt-der-Mann-ist-immer-im-Unrecht.html">Gleichstellung der Republikaner</a>, <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/878098_Weiss-weiblich-inhaftiert.html">inhaftierte Frauen in den USA </a>und <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/878865_Die-Liebesbringerinnen.html">Partnervermittlerinnen</a>.<br /></div> - © Luiza Puiu  <div>Bettina Figl, Politik-Redakteurin im Online-Ressort, hat Informationsmanagement in Eisenstadt, Publizistik in Wien und zuletzt Social Journalism in New York studiert, von wo sie auch für die "Wiener Zeitung" als Korrespondentin berichtet hat. Ihren Lieblings-Slogan "Pussy grabs back" hat sie auf einer Anti-Trump-Demo in NYC aufgeschnappt. Sie twittert hier: <a rel="" target="_blank" href="https://twitter.com/BettinaFigl">@BettinaFigl</a></div><div> </div><div><a href="http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/877396_Sind-Frauennetzwerke-feministisch.html">Ob Frauennetzwerke feministisch sind</a> fragte sich Figl in einem Kommentar. <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/878462_Blutige-Tatsachen.html">HIER </a>ihre umfassende Recherche zu Menstruationstassen.</div> - © Luiza Puiu  <div>Nina Flori, Wien-Ressort: "Bei der Recherche und der Auswahl von Interviewpartnern ist es mir immer ein Anliegen, auch Frauen zu kontaktieren. Denn es ist noch immer so, dass Frauen in der Berichterstattung viel seltener als Expertinnen auftreten als Männer."</div><div> </div><div>Floris <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/878335_Eine-Stadt-mit-vielen-Baustellen.html">Reportage aus Sofia</a>, Bulgarien, in der sie Armut, Korruption und soziale Segregation thematisiert. Mit <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/878864_Der-gefoerderte-Wohnbau-ist-ruecklaeufig.html">Baudirektorin Brigitte Jilka </a>hat sie über billiges Geld gesprochen und darüber, wie gemeinnütziges Bauträger an Grundstücke kommen.<br /></div> - © Moritz Ziegler  <div>Siobhán Geets, Journalistin seit 2011, bezeichnet sich nach wie vor als Feministin, trotz häufigem, gut gemeintem Rat, das lieber bleiben zu lassen – weil dann niemand mehr zuhöre, so das Argument. "Anstatt den Kopf einzuziehen sollten wir uns lieber um eine Rehabilitierung des Begriffs kümmern und klarmachen, dass es hier um Gleichberechtigung geht." Folgen Sie der Kollegin auf Twitter: <a href="https://twitter.com/SiobhanGeets" rel="" target="_blank">@SiobhanGeets</a></div><div> </div><div>Geets analysierte im <a href="http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/877874_Vorsicht-mit-Verboten.html">Leitartikel </a>die türkisch-europäischen Beziehungen.</div> - © Luiza Puiu  <div>Christa Hager, Online Redaktion: Der Frauentag ist ein Feiertag und das sollte er - wie in vielen anderen Ländern - auch hierzulande offiziell werden.</div><div><br /><a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/mehr_kultur/879000_Die-paradoxe-Herrschaft.html">HIER </a>der Beitrag von Hager in der #femstorm-Woche über Pierre Bourdieus Geschlechterforschung.</div> - © J. Kerviel  <div>Solmaz Khorsand, Redakteurin und Politikwissenschafterin: "Speziell ist nichts an Frauen. Genauso wenig wie an Männern. Nur, dass sie täglich in der ersten Reihe stehen mit der Begründung, dass man keine kompetenten Frauen für die Position gefunden habe." Dass dem nicht so ist, recherchiert  Khorsand in ihren Geschichten, diese Woche in einer Reportage über Bürgermeisterinnen am Land und dem Besuch einer vermeintlich raren Spezies: feministischen Männern. Seit Kurzem auch auf Twitter: <a rel="" target="_blank" href="https://twitter.com/solmazkhorsand">@solmazkhorsand</a></div><div> </div><div>Der <a href="http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/877400_Ab-in-die-erste-Reihe.html">erste Leitartikel </a>einerRedakteurin in der "Wiener Zeitung" stammte von Khorsand und erregte viel Aufmerksamkeit in der heimischen Medienlandschaft. <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/877869_Papa-der-Feminist.html">HIER </a>ist ihre Recherche über männliche Feministen zu lesen. In der #femstorm-Woche porträtierte sie <a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/stadt_und_land/877998_Bei-den-Bezwingerinnen-des-Patriarchats.html">eine der 157 Bürgermeisterinnen Österreichs</a>.</div> - © Luiza Puiu  <div>Andrea Reisner, Beilage Zeitreisen: "Wem klar ist, wie mühsam erkämpft viele für uns selbstverständliche Frauenrechte sind, der ist kaum bereit, auch nur einen Millimeter davon wieder aufzugeben. Darum, Frauen, lernt Geschichte!"</div><div> </div><div> </div><div>Reisner hat sich für die "Zeitreisen" angesehen, <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/877379_Gegenwind-fuer-Edelfedern.html">welche Journalistinnen</a> bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts für die "Wiener Zeitung" geschrieben haben. </div> - © Luiza Puiu  <div>Eva Stanzl ist Redakteurin im Feuilleton mit Schwerpunkt Wissenschaft und Forschung: "Für mich ist Frauenrecht Menschenrecht - allerdings sind wir noch lange nicht dort."  Sie twittert unter <a href="https://twitter.com/EvaStanzl" target="_blank" rel="">@EvaStanzl</a></div><div> </div><div>Stanzls Leitartikel über Frauen in der Wissenschaft ist <a href="http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/878328_Der-naechste-Schritt.html">HIER </a>zu lesen, mit <a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/878315_Die-Dinge-denken-die-es-noch-nicht-gibt.html">Molekularbiologin Renee Schroeder </a>sprach sie über Feminismus und die Fähigkeit des Menschen, Evolution zu gestalten.</div> - © Luiza Puiu  Anja Stegmaier, Redakteurin Außenpolitik: Für Pluralismus und Diversität in Redaktionen und in der Berichterstattung. Gegen zu jung, zu alt, zu dick, zu dunkel. Feminismus ist, wenn es den Frauentag, Black History Month, Sonderschulen und Russendisko nicht mehr braucht. Folgenswert auch auf Twitter: <a href="https://twitter.com/astegmai" target="_blank" rel="">@stegmai</a> - © Luiza Puiu  <div>Petra Tempfer, Ressort Österreich: "Bei der Wiener Zeitung leiten Frauen wie Männer Ressorts. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit, vor wenigen Jahrzehnten war es das aber noch nicht. Es muss ein wahrlich harter Kampf starker Frauen gewesen sein." Lesens- und folgenswert auch auf Twitter: <a target="_blank" rel="" href="https://twitter.com/pet_temp">@pet_temp </a></div><div><br />Tempfer listete die <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/878066_Frauenbewegung-Die-Meilensteine.html">Meilensteine der Frauenbewegung</a> auf.</div> - © Moritz Ziegler  <div>Konstanze Walther, Ressort Außenpolitik, kann unter anderem folgende Sätze nicht mehr hören: Die Zwinker-Zwinker-Diagnose  "Sie braucht eine harte Hand."; der Evergreen-Brüller "Frauen und Einparken …" ; und das Totschlag-Argument gegen Emotionen aller Art: "Es sind wohl die Hormone." Auch auf Twitter zu finden: <a rel="" target="_blank" href="https://twitter.com/KonstanzeW">@KonstanzeW</a></div><div> </div><div>Walthers Leitartikel zu Donald Trumps USA ist <a href="http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/878792_Gefuehl-und-Wirklichkeit.html">HIER </a>nachzulesen.</div> - © Luiza Puiu  Eva Zelechowski, Redakteurin Online: "Internationale Frauentage bieten oft den Anlass, um Feminismus und Frauen in den Mittelpunkt zu rücken. Doch wir sollten uns täglich - genauso wie es Männer tun - den Raum in der Gesellschaft nehmen, der uns zusteht, feministische Belange diskutieren und unsere Meinung sagen: laut und selbstbewusst. Deshalb liebe ich Frauen, die lieber eine Spur zu laut und selbstbewusst sind, als zu wenig. Twittert gerne und ausgelassen: <a target="_blank" rel="" href="https://twitter.com/evazet">@evazet</a> - © Christian Lendl 



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Frauentag 2017, #femstorm

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