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  • vom 01.09.2017, 15:00 Uhr

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Update: 01.09.2017, 17:26 Uhr

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Die "Aliens" der Pflanzen- und Tierwelt


<div>Der Rotfeuerfisch mag zwar hübsch anzusehen sein, doch er entpuppt sich als äußerst gefräßig. Papageifisch, Doktorfisch und Co werden deshalb stark dezimiert. Der Rotfeuerfisch war ursprünglich im Pazifischen Ozean beheimatet und wurde im Nordatlantik ausgesetzt.<br /></div> - © Fotolia, Rüdiger Toebert  <div> Die Aga-Kröte wurde einst nach Australien importiert, um Pflanzenschädlinge zu bekämpfen. Der folgenschwere Nebeneffekt: Sie vermehrt sich seitdem rasant und dezimiert andere Tierarten, da ihr Sekret giftig ist und sie keine natürlichen Feinde besitzt.<br /></div><div> </div><div> </div><div> </div> - © Fotolia, b. Tuk  Der Buchsbaumzünsler aus Ostasien ist mittlerweile auch in Österreich ein Thema. Die hübsche Raupe frisst vielerorts die Büsche kahl und erweist sich als äußerst widerstandsfähig. - © Fotolia, Zerbor  Das leuchtendgelbe Ragweed reizt seit 15 Jahren Pollenallergiker in Österreich. Das ursprünglich in Nordamerika beheimatete Kraut vermehrt sich, begünstigt vom Klimawandel, rasant. - © Fotolia, rbkelle  Die aus dem Amazonas-Gebiet stammenden Feuerameise dürfte nicht nur Landwirten  in den USA missfallen. Diese aggressiven Insekten beißen ungebetene Gäste, laben sich an der Ernte, beschädigen Bienenstöcke und töten mit ihrem Gift junge Nutztiere. - © Fotolia, LaSa  Der Asiatische Marienkäfer wurde einst in österreichischen Gewächshäusern angesiedelt, um Schädlinge zu bekämpfen. Dank seiner hohen Fortpflanzungsrate und Gefräßigkeit  ist er heimischen Marienkäfern weit überlegen. - © Fotolia, cornhaulio  Bisamratten waren ursprünglich ausschließlich in Nordamerika beheimatet. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurden sie in Europa ausgesetzt. Der Pelzträger misst von Kopf bis Rumpf 30-36 Zentimeter. Seine Wühltätigkeit kann ökonomische Schäden verursachen. - © Fotolia, Bernd Wolter  Die Tigermücke stellt für Österreich noch kein erhebliches Problem dar, da sie bislang keine stabile Population aufbauen konnte. Die aus Südostasien stammende Mücke kann Dengue- und Chikungunya-Fieber übertragen. - © Fotolia, fotomarekka 



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Von WZ Online


Viele Pflanzen- und Tierarten leben heute außerhalb ihrer ursprünglichen Heimat. Diese sogenannten "Neobiota" sind nicht immer willkommen, da sich auch 10 - 15 Prozent Störenfriede unter ihnen befinden.





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