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  • vom 11.09.2017, 12:21 Uhr

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Update: 11.09.2017, 14:27 Uhr

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Identitären-Demo am Kahlenberg


Knapp 100 Rechtsextreme fanden sich für den Demonstrationszug am Kahlenberg ein. - © Stanislav Jenis  Anlass war die Schlacht am Kahlenberg aus dem Jahr 1683. Dabei wurde die osmanische Armee von einem polnisch-deutschem Entsatzheer in die Flucht geschlagen. Die zweite Wiener Türkenbelagerung wurde durch dieses Ereignis beendet. - © Stanislav Jenis  Die Demonstration stieß auf Widerstand. Ca. 150-200 Gegendemonstranten blockierten die ursprüngliche angedachte Route. Die vom Verfassungsschutz beobachteten Identitären änderten daraufhin ihre Marschroute. Die Demonstration fand am Leopoldsberg anstatt beim Cafe Cobenzl ihr Ende. - © Stanislav Jenis  Unter den rund 100 Rechtsextremen befanden sich auch Teilnehmer aus Frankreich, Ungarn und Polen. - © Stanislav Jenis  Laut Wiener Polizei verlief der Marsch ruhig. Es gab weder Festnahmen noch Verletzte. Dafür sorgten 450 Polizisten, die Demonstranten und Gegendemonstranten auseinanderhielten. - © Stanislav Jenis  Zwei Gaststätten verlegten ihre Sperrstunde nach vorne. Somit konnten die Identitären im Anschluss an ihren Marsch nicht bei ihnen einkehren. - © Stanislav Jenis 



  • Sehenswert (6)




Von Stanislaw Jenis


Die rechtsextreme "Identitäre Bewegung" veranstaltete am 9.9. anlässlich der Schlacht am Kahlenberg 1683 gegen das Heer des osmanischen Reichs eine Demonstration - inklusive Fackeln. Gegendemonstranten und Polizisten waren mengenmäßig überlegen.





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