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  • vom 24.09.2017, 11:14 Uhr

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Update: 24.09.2017, 15:05 Uhr

Wahlsonntag

Wie Deutschland wählt


Die SpitzenkandidatInnen der Parteien haben bis Sonntag Nachmittag bereits ihre Stimmen abgegeben. Ersten Prognosen zufolge, zeichnet sich ein Stadt-Land-Gefälle ab. - © APAweb/AFP, Odd Andersen  Noch bis 18 Uhr können rund 61,5 Millionen Wahlberechtigte ihre Stimmzettel zur Bundestagswahl 2017 in die Wahlurne werfen. - © APAweb/dpa/Michael Kappeler  Für die Bundestagswahl in Deutschland gilt ein personalisiertes Verhältniswahlrecht. Jeder Wähler hat zwei Stimmen. Mit der Erststimme entscheidet er, welcher Kandidat seiner Ansicht nach seinen Wahlkreis im Parlament vertreten soll, mit der Zweitstimme trägt er zur Festlegung der prozentualen Verteilung der Sitze im Parlament fest. - © APAweb/dpa, Patrick Pleul  Es gibt deutschlandweit 299 Wahlkreise. Das Direktmandat in jedem Wahlkreis erhält der Kandidat mit den meisten Erststimmen. Weitere 299 Parlamentssitze werden über die Landeslisten der Parteien vergeben. Dabei werden nur die Parteien berücksichtigt, die deutschlandweit mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen erhalten oder via Erststimmen mindestens drei Direktmandate gewonnen haben. - © APAweb, Ralf Hirschberger  SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) gab in Würselen (Nordrhein-Westfalen) seine Stimme zur Bundestagswahl 2017 ab. - © APAweb/dpa, Rolf Vennenbernd  <div>Der Spitzenkandidat der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir gibt  in einem Wahllokal in Berlin seine Stimme ab.</div> - © APA/Ralf Hirschberger  Aus Wahlkreis- und Listenmandaten ergibt sich für den Bundestag eine Mindestgröße von 598 Sitzen. Die tatsächliche Zahl kann deutlich darüber liegen. Wenn nämlich eine Partei in einem Bundesland mehr Wahlkreise per Erststimme gewinnt als ihr nach der Zweitstimmenzahl prozentual zustehen, erhält sie sogenannte Überhangmandate. - © APAweb/dpa, Maurizio Gambarini  Frauke Petry, Bundesvorsitzende der Partei Alternative für Deutschland (AfD), wirft in Leipzig (Sachsen) in einem Wahllokal in einer Schule einen Stimmzettel in eine Wahlurne. - © APAweb, Sebastian Willnow   - © APAweb/REUTERS, Michaela Rehle 



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Von WZ Online, grex

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