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  • vom 01.09.2017, 16:27 Uhr

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Update: 01.09.2017, 17:25 Uhr

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Die Fußballtransfers des Sommers


Zwei Tage vor dem Ende der Transferperiode sicherten sich die Besitzervon Paris St. Germain einen weiteren  Mega-Transfer. Vorerst auf Leihbasis kommt vom Liga-Konkurrenten Monaco Kylian Mbappé. Inklusive Kaufoption und Bonuszahlungen könnten am Schluss bis zu 180 Millionen fällig werden. - © APAweb / afp, Franck Fife  Erster Mega-Transfer der Hauptstädter für die Saison 2017/18 war Neymar Jr. Dieser kam um die Rekordsumme von 222 Millionen vom FC Barcelona. Doch nicht die 30 Millionen Jahresgehalt, sondern die sportliche Perspektive und die unglaubliche Stimmung im Parc des Princes waren die Gründe für den Wechsel laut Eigenangabe Neymars. - © APAweb / afp, Franck Fife  Barcelona reinvestierte allerdings einen erheblichen Teil der eingenommenen Summe in Ousmane Dembélé von BorussiaDortmund. Für 105 Millionen wechselte dieser vom Ruhrpott in die Hauptstadt Kataloniens. Nach unerlaubtem Fernbleiben des BVB-Trainings weinen ihm allerdings wohl die wenigsten Gelb-Schwarzen nach. - © APAweb / AP Photo, Manu Fernandez  In der englischen Premier League drehte sich das Wechselkarussell  kurz vor Ende noch einmal so richtig und nach sechs Jahren Arsenal unterzeichnete Alex Oxlade-Chamberlain an der Liverpooler Anfield Road und schlug ein Chelsea-Angebot aus. Mit Bonuszahlungen werden hier bis zu 43 Millionen Euro für die Reds fällig. - © APAweb / afp, Olly Greenwood  Bereits im Juli wurde der wohl interessanteste italienische  Transfercoup abgewickelt. Der langjährige Fels in derJuventus-Innenverteidigerbrandung, Lonardo Bonucci, nahm sich einer neuen Aufgabe an und wechselte unter einigem Getöse zu Konkurrent AC Milan. Die neuen Besitzer aus China investierten 42 Millionen in den 30-Jährigen. - © APAweb / afp, Marco Bertorello  Zum neuen teuersten Österreicher wurde in den vergangenen Wochen Marko Arnautovic. Der Wiener wechselte für 27,9 Millionen seinen Arbeitgeber. Von Stoke City zog es ihn nach London zu West Ham United. Die Ausbeute bis jetztist allerdings ausbaufähig. 0:4 Auftaktniederlage gegen Manchester United und eine rote Karte am zweiten Spieltag gegen Southampton stehen aktuell auf der Habenseite. - © APAweb / Reuters, Peter Cziborra  Doch auch in der kommenden Saison muss Stoke City nicht ohne Österreicher auskommen. Als Neuzugang konnten die Potters  Kevin Wimmer präsentieren. Nach zwei Jahrenbei Tottenham, wo er trotz wenig Spielzeit seinen Marktwert anheben konnte, fand er nun in Englands Westen für umgerechnet 20 Millionen eine neuesportliche Heimat. - © APAweb / afp, Adrian Dennis  <p>Zum Sommer der Rekorde steuerte auch Rapid Wien einen Teil bei. So konnten sichdie  Hütteldorfer  über einen Erlös von 7,5 Millionen fürMaximilian Wöber freuen. Das junge Eigengewächs schaffte den Sprung zumrenommierten niederländischen Klub Ajax Amsterdam. Wöber überholte mit dieserSumme Marc  Janko als teuersten aus derheimischen Bundesliga gewechselten Österreicher  aller Zeiten. Janko wechselte im Jahr 2010 für500.000 Euro weniger ebenfalls in die Niederlande.</p>
 - © APAweb / ROBERT JAEGER  Auf Leihbasis für die kommende Saison  sicherte sich Meister Salzburg die Dienste von Jérôme Onguéné. Der 19-Jährige Innenverteidiger aus Frankeich, der vom Bundesligaaufsteiger VfB Stuttgart wechselt – aber sich dort noch nicht durchsetzen konnte – holte im Vorjahr mit der französischen U19-Naationalmannschaft den Europameistertitel. - © APAweb / afp, Thomas Kienzle  Auch Rapid schlug auf dem Transfermarkt zu. So verpflichteten  die Grün-Weißen <span lang="DE">Veton</span><span lang="DE"> </span><span lang="DE">Berisha</span><span lang="DE"> </span><span lang="DE"> </span>von der SpVgg Greuter Fürth aus der zweiten  Bundesliga in Deutschland. Der Stürmer ist der Bruder vom Salzburger Valon Berisha und wurde für ca. eine Million Ablöse geholt und mit einem Vertrag bis 2020 ausgestattet. - © APAweb  <p>Zurückam Verteilerkreis ist ein alter Bekannter. Florian Klein, der bereits von 2009 bis 2012 seine Fußballschuhe im zehnten Wiener Gemeindebezirk geschnürt hat, war nach Ablauf seines Vertrags in Stuttgart vereinslos und daher umsonst zu haben. Seine Erfahrung könnte der nicht immer sattelfesten Austria-Hintermannschaft den ausreichenden Halt bieten. Stehen doch in den kommenden Wochen schwere Spiele in Bundesliga wie auch der Europa League auf dem Programm.</p>
 - © APAweb / ROBERT JAEGER  <p>Ein weiteres Mal Kofferpacken heißt es für Aleksandar Dragovic. Die Zukunft bei Leverkusen war lange Zeit unsicher. Mit einem schon als fast fix vermeldeten Wechsel zu Olympiakos Piräus wurde es zwar dann noch nichts, allerdings ist sein neuer Klub auch kein ganz Unbekannter. Leicester City sicherte sich seine Dienste für die kommende Saison. Zu alter Stärke zurückzufinden soll das Zielsein. Durchaus positiv könnte sich auswirken, dass er mit Christian Fuchs einenehemaligen Mitspieler aus dem Nationalteam an seiner Seite hat.</p>
 - © APAweb / ROBERT JAEGER 



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Von Stefan Mayer






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