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  • vom 12.11.2012, 13:26 Uhr

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Update: 13.11.2012, 08:00 Uhr

Italien

Schwimmen am Markusplatz


Einmal mehr versinkt Venedig im Hochwasser. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Die Menschen nehmen es gelassen. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Touristen nutzen die Gelegenheit für Erinnerungsfotos. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Nur mit Gummihosen kann man trocken durch die Stadt gelangen. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Die Bars haben nur wenig Besuch. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Kinder werden von den Eltern durch die sogenannten Calli getragen. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri    Piazza San Marco einmal anders. Die Tauben haben sich verflüchtigt. - © APAweb / EPA, Andrea Merola  Auf zahlungskräftige Kunden darf dieser Verkäufer wohl länger warten. - © APAweb / EPA, Andrea Merola  Es gibt noch trockene Stellen in Venedig. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Nur wenige genießen das Wassertreten in der Lagunenstadt. - © APAweb / Reuters, Manuel Silvestri  Wer Zeit hat, kann dem Hochwasser positive Seiten abgewinnen. - © APAweb / EPA, Andrea Merola  Wie traurig ist Venedig, sang einst Charles Aznavour. - © APAweb / EPA, Andrea Merola  Schwimmen am Markusplatz - eine neue Touristenattraktion. - © APAweb / AP, Luigi Costantini  Der Koffertransport gestaltet sich mühsam. - © APAweb / AP, Luigi Costantini  Ob dieset Tisch am Markusplatz bedient wird? - © APAweb / AP, Luigi Costantini  "Schwimme nur eine Runde am Markusplatz", scheint sich dieser Tourist zu denken. - © APAweb / AP, Luigi Costantini 



  • Sehenswert (7)





  • Die Lagunenstadt Venedig versinkt im Hochwasser
  • Pegelstand von 1,50 Meter.

Rom/Venedig. Wegen des Hochwassers in Venedig sind für 70 Prozent des historischen Zentrums Gummistiefel nötig. Das außergewöhnlich starke Hochwasser in der Lagunenstadt nutzten einige Touristen, um auf dem Markusplatz zu baden. Andere saßen im Badeanzug an den Tischen der überschwemmten Cafes. Ein Mittelmeer-Tief führte zu heftigen Niederschlägen, die das Wasser stark steigen ließen.

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Am Sonntag wurde ein Pegelstand von 1,50 Meter über dem normalen Meeresspiegel gemessen, das ist die sechsthöchste Marke seit 1872. Danach zog sich das Wasser dann langsam zurück, es lag aber noch immer 1,40 Meter über dem Normalstand. Als höchste Marke aller Zeiten führen die Bücher der Lagunenstadt die 1,94 Meter vom 4. November 1966.

In Friaul kam es zu heftigen Niederschlägen. Schäden wurden entlang der Adria-Küste zwischen Grado und Lignano gemeldet. In Triest mussten Feuerwehrmannschaften wiederholt ausrücken, nachdem Bäume wegen des heftigen Windes eingestürzt waren.

Heftige Niederschläge und Überschwemmungen belasteten am Montag erneut die Toskana. In der Provinz Grosseto wurden mehrere Geschäfte, Keller und Garagen überschwemmt, nachdem der Fluss Albegna über die Ufer getreten ist. 30 Personen mussten in Sicherheit gebracht werden. Befürchtet wird, dass es wegen des vom Regen aufgeweichten Bodens zu Erdrutschen kommen könnte. In der Bade-Ortschaft Orbetello mussten circa 300 Personen ihre Wohnungen verlassen. Überschwemmungen wurden auch auf der toskanischen Insel Giglio gemeldet, vor der am 13. Jänner das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia gekentert war.




Schlagwörter

Italien, Hochwasser, Venedig

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2012-11-12 13:27:30
Letzte Änderung am 2012-11-13 08:00:29

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