• 16. April 2014

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



  • vom 07.11.2012, 17:56 Uhr

Fotostrecken

Update: 07.11.2012, 18:25 Uhr

Bildergalerie

In Bildern: Sowjetmoderne 1955 – 1991.


Erholungsheim der Schriftstellervereinigung, 1965-69, Halbinsel Sewan, Armenien - © Eduard Gabrielyan  Basar, 1983, Baku, Aserbaidschan - © Copyright: SIMONA ROTA  Wohnhaus an der Minskaja-Straße, 1980s, Bobrujsk, Weißrussland - © Belorussian State Archive of Scientific-Technical Documentation  Gedenkstätte der Heldenfestung Brest, 1971, Brest, Weißrussland - © Belorussian State Archive of Scientific-Technical Documentation  Kalev Sporthalle, 1956-1962, Tallinn, Estland - © Museum of Estonian Architecture  Sängerhalle, 1957-1960, Tallinn, Estland - © Markus Weisbeck  Transportministerium, 1974, Tbilisi, Georgien. - © Simona Rota  Aqua-Sport-Zentrum (jetzt Laguna Vere), 1978, Tiflis, Georgien - © Simona Rota  Devintas Fortas (Neuntes Fort), Gedenkstätte und Museum für die Opfer des Nationalsozialismus, 1984, Kaunas, Litauen - © Ekaterina Shapiro-Obermair  Staatliche Bibliothek benannt nach Karl Marx, 1969-1975, Aschgabat, Turkmenistan - © Vadim Kosmatschof  Park der Erinnerung (Krematorium), 1968-1980, Kiev, Ukraine - © Oleksiy Radynski  Zirkus, 1976, Taschkent, Usbekistan - © Ekaterina Shapiro-Obermair & Wolfgang Obermair  Lenin-Platz, 1966-1972, Taschkent, Usbekistan - © Private Archive Farkhad Tursunov 



  • Sehenswert (4)





  • Unbekannte Geschichten

Das Architekturzentrum Wien schreibt Architekturgeschichte(n): "Sowjetmoderne 1955–1991. Unbekannte Geschichten" untersucht erstmals umfassend die Architektur der nichtrussischen Sowjetrepubliken, die während der späten 1950er Jahre bis zum Ende der UdSSR im Jahr 1991 entstand. Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt verschiebt die von Russland geprägte Perspektive und setzt die Architektur von Armenien, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Lettland, Litauen, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland ins Zentrum der Betrachtung.

Siehe auch: Vorsichtige Freiheit

Link: Architekturzentrum Wien



Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2012-11-07 17:56:25
Letzte Änderung am 2012-11-07 18:25:43

Weitere Fotostrecken



Werbung




Migranten, die ihre Flucht aus Honduras mit dem Verlust von Extremitäten bezahlten. Den Zug, mit dem sie in die USA gelangen, bezeichnen sie als "La Bestia" (Die Bestie), da es hier oft zu bestialisichen Übergriffen an Einwanderern kommt.

World Design Capital 2014: Nach Helsinki (2012) darf sich nun Kapstadt mit diesem Titel schmücken. Ziel dieser Hauptstädte ist, Design als Mittel der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung zu forcieren. (Im Bild: eine farbenfrohe Holztüre) Link: <a href="http://www.wdccapetown2014.com" target="_blank">World Design Capital 2014 </a> 15.04.2014 - Eine Mondfinsternis erlebte man heute Nacht in Buenos Aires, Argentinien. Das Ergebnis ein bernsteingoldener Erdtrabant.

Mitglieder des Seva Dal warten auf die Ankunft von Sonia Gandhi, Präsidentin des All India Congress Committee (AICC). Von 1,2 Milliarden Menschen in Indien sind 814 Millionen wahlberechtigt und dürfen bei der Parlamentswahl 2014 abstimmen, wer einen Platz in der <span id="">Lok Sabha bekommt. Es ist eine gigantische logistische Herausforderung, die in den kommenden fünf Wochen auf die Organisatoren zukommt. </span>Deshalb wurden rechtzeitig - schon vor einem Jahr - die Wahllisten auf den neuesten Stand gebracht.

Werbung