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  • vom 16.01.2013, 16:42 Uhr

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Update: 16.01.2013, 16:45 Uhr

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"Japan sinkt"


Eine von Tokihito Ishikis Manga-Illustration in "Nihon Chinbotsu", - © Tokihito Ishiki  Im Stiegenhaus während eines starken Erdbebens. - © Tokihito Ishiki  Während eines Erdbebens in Kioto. - © Tokihito Ishiki  Reinzeichnung zu "Während eines Erdbebens in Kioto". - © Tokihito Ishiki  Tokihiko Ishiki, Thunfischschwärme im versunkenen Tokio. - © Tokihito Ishiki  Entwurfsskizze. - © Tokihito Ishiki  Die japanischen Inseln vom Weltall aus gesehen. - © Tokihito Ishiki  Illustration zu Nihon Chinbotsu, Tokio, - © Tokihito Ishiki  Figurenentwicklung. - © Tokihito Ishiki  "Ohne Platz zum Sterben irrt die Biene rastlos durch den Winter ..."   "Ja ... so ist es ..." - © Tokihito Ishiki  Erkundung eines Tiefseegrabens vor Japan mit einem Forschungs- U-Boot. - © Tokihito Ishiki  MAK-Ausstellungsansicht, 2013. - © MAK/Katrin Wißkirchen 



  • Sehenswert (7)





  • In Bildern: Durch eine apokalyptische Welt
  • Tokihiko Ishikis Manga "Nihon Chinbotsu",. derzeit im Wiener MAK zu sehen, wurde von der Wirklichkeit eingeholt.

 Wien.(cra) Japan versinkt - im wahrsten Sinn des Wortes. Überlebensgroße Bilder, zurückhaltend in Schwarz-, Weiß- und Blautönen gehalten, spiegeln den Einbruch der Natur in die zivilisierte Welt eindrucksvoll wider. Im Museum für Angewandte Kunst (MAK) in Wien lässt der japanische Mangazeichner Tokihiko Ishiki seine Endzeitgeschichte in Wellenform über die Besucher hereinbrechen. Die Ausstellung "Nihon Chinbotsu (Japan sinkt)" zu seinem gleichnamigen Manga begibt sich auf Entdeckungsreise durch eine apokalyptische Welt und ihre Entstehungsgeschichte.

Die zwischen 2006 und 2009 entstandene Geschichte Ishikis basiert auf dem 1973 erschienen Science-Fiction-Roman "Nihon Chinbotsu" von Sakyou Komatsu, der Japan aufgrund einer Serie von Erdbeben untergehen lässt. "Das Interessante daran war für mich, wie Menschen mit einer so tragischen Situation umgehen und noch Hoffnung schöpfen können", erklärte Ishiki. Angesichts des Tsunami- und AKW-Unglücks in Japan 2011 hatte der Mangazeichner das Gefühl, "dass alles Negative, was ich geschrieben habe, noch einmal übertroffen wurde. So wurde die Geschichte von der Wirklichkeit eingeholt."

Sehen Sie ausgewählte Bilder aus dem Comic, die derzeit in der Ausstellung im MAK zu finden sind.

Information:
Ausstellung "Nihon Chinbotsu - Japan sinkt. Ein Manga" von 16. Jänner bis 21. April im Museum für Angewandte Kunst, Stubenring 5, 1010 Wien. Di 10-22 Uhr, Mi-So 10-18 Uhr.
Link:
MAK: Nihon Chinbotsu. Japan sinkt
Siehe auch:
Vision der Apokalypse - von Brigitte Borchhardt-Birbaumer
Alles über Mangas



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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2013-01-16 11:42:49
Letzte Änderung am 2013-01-16 16:45:21

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