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  • vom 22.01.2013, 15:20 Uhr

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Update: 22.01.2013, 17:49 Uhr

Kunst

Auf der Suche nach Istanbul heute


CANAN, ibretnüma / exemplary, 2009 - © CANAN  Yeşim Akdeniz, you & me (villa malaparte). - © Rıdvan Bayrakoğlu  İrem Tok, Untitled (Munich), 2011 - © PİLOT Gallery, Istanbul  Murat Gök, Border (Hammok), 2010 (Courtesy PİLOT Gallery, Istanbul) - © Murat Gök  Lukas Duwenhögger, Perusal of IlI-Begotten Treasures, 2003 (Courtesy Collection of Dean Valentine and Amy Adelson, Los Angeles) - © Galerie Buchholz, Köln Cologne/Berlin  Halil Altındere, homage to Serge gainsbourg, 2005 - © PİLOT Gallery, Istanbul  Murat Akagündüz, Island continent Series, Yassi ada, 2011 - © Coşkun Aşar  Eylem Aladoğan, In the Spirit of Blake, 2005 - © Tom Haarten  Erdem Ergaz, The Eye, 2012 - © MAK/Katrin Wißkirchen  Murat Akagündüz, Island, continent Series, untitled, 2011 - © Coşkun Aşar  Hüseyin Bahri Alptekin, Heimat-Toprak, 2001, Ausstellungsansicht, MAK Wien, 2013 - © MAK/Katrin Wißkirchen  Ahmet Öğüt, Stones to Throw, 2011 - © Bruno Lopes  Emre Hüner, a Little Larger than the Entire universe, 2012, Ausstellungsansicht, MAK Wien, 2013 - © MAK/Katrin Wißkirchen 



  • Sehenswert (6)





  • In Bildern: MAK präsentiert zeitgenössische Kunst aus der Metropole am Bosporus
  • 33 Künstler aus mehreren Generationen als Repräsentanten der Kunst der türkischen Boom-Town.

Wien. (cra) Unter dem Titel "Zeichen, gefangen im Wunder"  begibt sich das MAK "auf die Suche nach Istanbul heute". Die Kuratoren Bärbel Vischer und Simon Rees bringen die Außensicht ein, 33 Künstler aus drei bis vier Generationen die Innensicht. Dass viele von ihnen zwar in Istanbul geboren wurden, aber heute nicht mehr dort leben, zeigt, wie gefragt die Kunst der türkischen Boom-Town auch international ist. Umgekehrt zieht es internationale Kunstschaffende in die Metropole am Bosporus. Allzu angestrengt sollte man aber nicht nach Gemeinsamkeiten Ausschau halten. Vielfalt ist Trumpf. "Die Ausstellung konzentriert sich bewusst auf das Individuelle", erläuterte Vischer.

Davon lassen sich mit Videos und Installationen, Malerei, Fotografie, Konzept- und Objektkunst auch viele Facetten entdecken. Immer wieder wird die wechselvolle Geschichte der Stadt zwischen den zwei Kontinenten reflektiert - am poetischsten und eindrücklichsten in der Installation "Fire Chronicles" von Sibel Horada. Die verheerenden Feuersbrünste, die zusammen mit allen politischen Umbrüchen und Migrationsbewegungen für das sich ständig wandelnde Bild der Stadt gesorgt haben, sind hier in Fotos und Objekten in einem nachdenklich stimmenden Setting vereint, angekohlte, hölzerne Fassadenteile inklusive.

Information:
"Zeichen, gefangen im Wunder. Auf der Suche nach Istanbul heute", Ausstellung in der MAK-Ausstellungshalle, Wien 1, Weiskirchnerstraße 3, Eröffnung heute, 19 Uhr, 23. Jänner bis 21. April, Di 10-22 Uhr, Mi-So 10-18 Uhr.

Link: mak.at



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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2013-01-22 15:22:01
Letzte Änderung am 2013-01-22 17:49:00

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