• vom 30.04.2012, 15:59 Uhr

Aktuell

Update: 30.04.2012, 16:00 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Verhandlungen um ein Personalkosten-Sparpaket

Die Verhandlungen bei der AUA ziehen sich



  • In Kürze neue Gesprächsrunde Bord-Betriebsrat mit Management

Wien. Bei der AUA (Austrian Airlines) wird um eine Lösung im Streit um billigere Kollektivverträge (KV) für Piloten und Kabinenpersonal gerungen. Am Nachmittag treten Belegschaftsvertretung und Management zu einem weiteren Gespräch zusammen.

Da analysiere man, wie man weiter mache, verlautete vor Sitzungsbeginn zur APA.

Die Mitarbeiter wollten weiter ein "abstimmungsfähiges Papier" zu der geplanten Modernisierung der Tarifverträge sehen.

Verschiebungen und Verlängerungen
Die Verhandlungen um ein Personalkosten-Sparpaket sind seit Februar von zahlreichen Verschiebungen und Verlängerungen geprägt. Der AUA-Vorstand muss der Lufthansa in der ersten Maiwoche nun aber Ergebnisse präsentieren.

Der Piloten-Betriebsrat besteht bisher auf vorherigen Abstimmungen der Belegschaft. Eine erste Abstimmungsrunde, die vorigen Donnerstag anlaufen und heute Mittag hätte enden sollen, wurde gestern Sonntag kurzerhand ganz abgeblasen. Die Gefahr war zu groß, dass sie das bisher vorliegende Verhandlungspaket abgeschmettert hätte. Interpretationen, dass die Nicht-Abstimmung schon die klare Ablehnung war, wurden so nicht bestätigt.

Seit drei Monaten hängt als Alternative zu einer Verhandlungslösung der Zwangsumstieg auf Tyrolean in der Luft. Der Vorstand hat dies für frühestens 1. Juli avisiert. Für Mittwochvormittag hat der Tyrolean-Betriebsrat eine Betriebsversammlung anberaumt.




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-30 16:00:37
Letzte Änderung am 2012-04-30 16:00:57


Werbung



Beliebte Inhalte



Solidarität, Unverständnis, aber auch Furcht und Hass machen sich in London breit. - APAweb/REUTERS/Luke MacGregor
  • Islamistischer Tathintergrund: Polizei geht von "einsamen Wölfen" aus.
  • weiter

150 Jahre SPD Parteichef Gabriel wirbt aus diesem Anlass für eine "neue Agenda" für Deutschland. - dpa
  • Progressive Allianz als Alternative zu Sozialistischer Internationale gegründet.
  • weiter

In knapp mehr als vier Minuten - 20 hätte er gehabt - handelte Faymann, ganz ohne einleitende Worte, die 15 Fragen ab. - APAweb/Jäger
  • Kanzler versicherte mehrfach, dass das Bankgeheimnis für Steuer-Inländer nicht angetastet wird.
  • weiter

Tier- und Wasserschutz sind nun in der Verfassung verankert. - APAweb/Ole Spata dpa/lni
  • Einigung zwischen Koalition und Freiheitliche am Rande der Nationalratssitzung.
  • weiter

"Bevor uns das Rohöl ausgeht, geht uns das Wasser aus" , ist Brabeck-Letmathe überzeugt. - dpa
  • Spitzenmanager über Europas Defizite und emotionale Debatten.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Reinhard Göweil Die fünf Agrarkonzerne Monsanto, Pioneer, Syngenta, Limagrain und Bayer kontrollieren weltweit zirka 63 Prozent des Saatguts...weiter





Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

23.05.2013: Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Werbung